| Wir sind
eine bundesweite parteiunabhängige Initiative, die zurzeit aus über
100 Verbänden und über 2000 Einzelpersonen besteht. Zusätzlich fordern
über 50 neue Unterstützerorganisationen mit uns den sofortigen Ausstieg
aus der Atomenergie. |
Wir versuchen, ausländische
Initiativen anzuregen, sich mit uns gemeinsam für einen weltweiten
sofortigen Atomausstieg zu engagieren |
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Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass eine weitere Belastung der Umwelt mit chemischen, genmanipulierten, pharmagenmanipulierten und nanotechnologischen Substanzen verboten wird. Wir fordern chemiefreie, gentechnikfreie, nanotechnologischfreie Lebensmittel,
den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und eine zukunftsfördernde
ökologische Industrie. Niedrige Radioaktivität erzeugt nicht nur Erbschäden, Krebs und Leukämie.
Sie vergrößert die große Zahl gesundheitlicher Risiken überhaupt. Bereits jetzt ist z.B. Trinkwasser in bestimmten Gebieten mit radioaktiven,
chemischen Substanzen und Arzneimitteln belastet. Trinkwasser weist allgemein geringe Mengen von Arzneimitteln auf. Eine
konkrete Gefahr der Umwelt und des Trinkwassers besteht bereits jetzt
durch synthetische Hormone. Von den Verbrauchern wünschen wir uns, dass sie Ökostrom beziehen (Liste mit ökologischen Stromanbietern), ökologische Lebensmittel-, Putz-, Waschmittel und Kosmetikartikel verwenden, um die Umwelt und sich selbst zu schützen. Wir empfehlen für die eigene Gesundheit Sorge zu tragen und pflanzliche und homöopathische Arzneimittel vorzuziehen. Wir bitten die Bürger, sich an friedlichen Aktionen zu beteiligen,
die auf Umweltbelastungen und Schädigungen von Umwelt, Tieren und Menschen
aufmerksam machen. Aktuell: Es laden ein für die sofortige Stilllegung aller
Atomanlagen - weltweit !!! |
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Atomenergie ist nicht klimafreundlich zum Ausdrucken im PDF-Format, weitere Verbreitung erwünscht um die Abnahme von Ökostrom zu fördern |
| Klimaschutzbrief zum Verschicken an die Verantwortlichen
zum Ausdrucken im PDF-Format mit Rückmeldeabschnitt / ohne Rückmeldung (ohne eigene Adressenangabe) |
| Adressen der Verantwortlichen |
| +++ wichtig +++
Genauere Informationen zu
den Themen Endlagerproblematik, radioaktiver Treibhauseffekt, radioaktives
Tritium im Trinkwasser und Uranrecycling finden Sie in unserer Broschüre
Liste
ökologischer Stromanbieter von Greenpeace e.V. (PDF-Datei,
ca. 60 kB) |
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(im PDF-Format für den eigenen Gratis-Ausdruck, ca. 5,6 MB) Bitte, vervielfältigen und verbreiten Sie sie! Für eine Spende von 5,- Euro, ggf. Porto, können Sie die Broschüre auch beim IPPNW bestellen: Tel.: 030-69807411 oder per Email: feige@ippnw.de
Pressemitteilung zur Ankündigung der Broschüre
zum Lesen als HTML-Version | als PDF-Version zum Kopieren auf eigenen Datenträger
Briefe an Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Umweltminister Gabriel mit der Bitte um persönliche Aushändigung der o.g. Broschüre an sie. |
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Wir suchen neue engagierte MitarbeiterInnen und eine oder mehrere engagierte Personen, die langfristig bereit sind, die Leitung zu übernehmen. Kontakt: Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332 Falls die Verknüpfung zu einer Datei technisch bedingt mal nicht funktionieren sollte, bitte folgende Tel.-Nr. anrufen:05145/939332 Für den Inhalt der Links zu den weiterführenden Webseiten gibt diese Initiative weder eine Garantie, noch ist sie dafür verantwortlich. |
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Unterstützerorganisationen und UnterstützerInnen des Infoblattes:
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Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktiven Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!" und des Briefes an die Leiter der Wasserwerke im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse. |
Friedliche Nutzung von Atomenergie?Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Friedliche Nutzung von Atomenergie?" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse. Vordruck (PDF, ca. 10 kB) Abgereichertes Uran ein Abfallprodukt der friedlichen Atomenergie übersäuert Böden, entmineralisiert Pflanzen und verursacht schwerwiegende Erkrankungen (Krebs, Leukämie u.a.) |
Die radioaktive Verseuchung der Umwelt nimmt ständig zu:
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| um unsere Gesundheit und unser Leben zu schützen. Laut Deutschem Kinderkrebsregister, Jahresbericht 2004, Universitätsklinikum Mainz, sind von 1980 bis einschl. 2003, 35367 unter 15 jährige Kinder in Deutschland, soweit sie erfaßt wurden, als krebskrank gemeldet. Wechselwirkung zwischen Chemikalien und Radioaktivität! Siehe Seite 92 bis 94 in der Broschüre "Es geht um Leben" Informationen zu Pharma-Pflanzen
Nur gemeinsam können wir den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie erreichen! Jeder einzelne kann aber bereits jetzt schon viel tun, um die radioaktive Verseuchung der Umwelt zu verhindern.
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Wie Sie sich selbst und uns helfen können, entnehmen Sie bitte den folgenden Links!
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Spendenaufruf der Initiative für den sofortigen Atomausstieg
Die bundesweite Initiative für den sofortigen Atomausstieg hat für ihre Aktionen, z.B., für die Herstellung und Verteilung der Broschüre ´Es geht um Leben!´ trotz Sparsamkeit einige Kosten zu decken. Es sind jedoch noch Spenden für Vervielfältigung, Material und Telekommunikation dringend notwendig. Aus diesem Grund bitten wir herzlich um Spenden auf das folgende Konto:
Spendenkonto-Nr.: 84453309 Postbank Hannover, BLZ: 25010030 Stichwort: sofortiger-atomausstieg.info Helga Linsler, 29331 Lachendorf, Am Fuchsbau 12 |
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Weitere Informationen: 2) Arzneimittel in der Umwelt- Zu Risiken und Nebenwirkungen
fragen Sie das Umweltbundesamt, Texte29/05, ISSN 0722-186X, Seite 112,
letzter Absatz. ![]() Zum Seitenanfang Seite aktualisiert am 06.04.2008
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