Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie Gesundes Sonnenlicht, statt Radioaktivitätä

Wir sind eine bundesweite parteiunabhängige Initiative, die zurzeit aus über 100 Verbänden und über 2000 Einzelpersonen besteht. Zusätzlich fordern über 50 neue Unterstützerorganisationen mit uns den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.

Wir haben nur die eine!

Wir versuchen, ausländische Initiativen anzuregen, sich mit uns gemeinsam für einen weltweiten sofortigen Atomausstieg zu engagieren

Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass eine weitere Belastung der Umwelt mit chemischen, genmanipulierten, pharmagenmanipulierten und nanotechnologischen Substanzen verboten wird.

Wir fordern chemiefreie, gentechnikfreie, nanotechnologischfreie Lebensmittel, den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und eine zukunftsfördernde ökologische Industrie.

Es ist unbedingt erforderlich, dass diese Forderungen umgesetzt werden, da laut Bundesamt für Strahlenschutz bereits radioaktive und chemische Substanzen auch in niedriger Konzentration zu Leukämien, Krebs und genetischen Schäden führen können.
In Bezug auf Radioaktivität wurde dies auch vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP) bestätigt.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Lebensgrundlagen-Internet.pdf Quellenverzeichnis: Quelle 17

Niedrige Radioaktivität erzeugt nicht nur Erbschäden, Krebs und Leukämie. Sie vergrößert die große Zahl gesundheitlicher Risiken überhaupt.
www.sofortiger-atomausstieg.info/broschuere__es_geht_um_leben.pdf , Seite 51, Der Petkau-Effekt, Ralph Graeub, ISBN 3-729603655-15

Bereits jetzt ist z.B. Trinkwasser in bestimmten Gebieten mit radioaktiven, chemischen Substanzen und Arzneimitteln belastet.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Lebensgrundlagen-Internet.pdf Quellenverzeichnis: Quelle 16

Trinkwasser weist allgemein geringe Mengen von Arzneimitteln auf. Eine konkrete Gefahr der Umwelt und des Trinkwassers besteht bereits jetzt durch synthetische Hormone.
Eine weitere Belastung der Umwelt mit Schadstoffen verstößt gegen das Grundgesetz Art. 2/2, Das jedem Bürger das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit garantiert.
Quelle: 2) unten
Schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst bei Kindern und Erwachsenen durch radioaktive und/oder chemische Substanzen

Wir fordern die Wirtschaft und Politik auf, unsere Forderungen (siehe oben) umgehend umzusetzen, damit die Umwelt, die Tiere und die Menschen vor Schädigungen geschützt werden.

Von den Verbrauchern wünschen wir uns, dass sie Ökostrom beziehen (Liste mit ökologischen Stromanbietern), ökologische Lebensmittel-, Putz-, Waschmittel und Kosmetikartikel verwenden, um die Umwelt und sich selbst zu schützen.

Wir empfehlen für die eigene Gesundheit Sorge zu tragen und pflanzliche und homöopathische Arzneimittel vorzuziehen.

Wir bitten die Bürger, sich an friedlichen Aktionen zu beteiligen, die auf Umweltbelastungen und Schädigungen von Umwelt, Tieren und Menschen aufmerksam machen.

Aktuell:

23. August bis 1. September
Aktionscamp am Atomwaffenlager Büchel, www.gaaa.org

30. August
Büchel, Demo/Kundgebeng gegen US Atomwaffen www.atomwaffenfrei.de

5. bis 7. September
Braunschweig, Bundeskonferenz der Anti-Atom-Initiativen



Atomenergie ist nicht klimafreundlich
zum Ausdrucken im PDF-Format, weitere Verbreitung erwünscht um die Abnahme von Ökostrom zu fördern
 
Klimaschutzbrief zum Verschicken an die Verantwortlichen zum Ausdrucken im PDF-Format
mit Rückmeldeabschnitt
/ ohne Rückmeldung (ohne eigene Adressenangabe)
 
Adressen der Verantwortlichen

 

+++ wichtig +++
Wechseln Sie bitte zu ökologischen Stromanbietern!

  • dadurch produzieren Sie keinen Atommüll, eine sichere Entsorgung von Atommüll ist nicht möglich. In dem Versuchsendlager Asse in der Nähe von Wolfenbüttel drohen
    120 000 Fässer mit zum Teil hoch radioaktiven Abfällen das Grundwasser zu belasten. In dem Atomendlager Morsleben bei Helmstedt dürfen seit April 2002 keine radioaktiven Abfälle wegen Einsturzgefahr mehr gelagert werden.
  • dadurch vermindern Sie klimaschädliches Kohlendioxyd in der Atmosphäre und lindern die Klimaerwärmung. Bei der Herstellung der Brennstäbe, ohne die kein Atomkraftwerk funktioniert, wird CO2 freigesetzt, ebenfalls beim Uranabbau und der Weiterverarbeitung von Uran. (Quelle: Greenpeace, Robin Wood)
  • dadurch verhindern Sie einen möglichen radioaktiven Treibhauseffekt durch radioaktives Krypton 85, freigesetzt durch Wiederaufarbeitungsanlagen (dies betrifft Stromabnehmer außerhalb von Deutschland - in Deutschland zur Zeit keine Verbringung von hochradioaktiven atomaren Abfällen ins Ausland/Wiederaufarbeitungsanlagen). Radioaktives Krypton 85, das bei der Atomenergienutzung in die Atmosphäre freigegeben wird, kann Risiken für das Klima auslösen: zunehmende Blitzhäufigkeit, Hagelschläge, Waldbrände und Unwetterkatastrophen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser. Laut Trinkwasserverordnung vom 28.5.2001 sind seit Dezember 2003 100 bq radioaktives Tritium pro Liter im Trinkwasser erlaubt. Der natürliche Tritiumwert beträgt 0,4-0,5 bq/l im Grundwasser. Tritium kann Krebs und genetische Schäden verursachen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig abgereichertes Uran, ein Abfallprodukt von Atomkraftwerken. Abgereichertes Uran wird mit Profit in Waffensystemen verwendet. Beim Verschießen dieser Munition wird Uranoxyd freigesetzt, Fehlbildungen, Krebs und Leukämie können dadurch verursacht werden.

Genauere Informationen zu den Themen Endlagerproblematik, radioaktiver Treibhauseffekt, radioaktives Tritium im Trinkwasser und Uranrecycling finden Sie in unserer Broschüre
"Es geht um Leben!" auf folgenden Seiten: S.3, S.11 - 12, S.42, S.43, S.64, S.71-73.


Liste ökologischer Stromanbieter von Greenpeace e.V. (PDF-Datei, ca. 60 kB)

Liste ökologischer Stromanbieter von Robin Wood (335 kB)



!!! Die Broschüre wird derzeit überarbeitet und ergänzt, kann aber dennoch angesehen und heruntergeladen werden. !!! (20.6.06)
Vordercover    Zum Inhalt der Broschüre: "Es geht um Leben!"    und Hintercover
(im PDF-Format für den eigenen Gratis-Ausdruck, ca. 5,6 MB)
Bitte, vervielfältigen und verbreiten Sie sie!
Für eine Spende von 5,- Euro, ggf. Porto, können Sie die Broschüre auch beim IPPNW bestellen: Tel.: 030-69807411 oder per Email: feige@ippnw.de

Pressemitteilung zur Ankündigung der Broschüre



Wir suchen neue engagierte MitarbeiterInnen und eine oder mehrere engagierte Personen, die langfristig bereit sind, die Leitung zu übernehmen.
Kontakt: Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Falls die Verknüpfung zu einer Datei technisch bedingt mal nicht funktionieren sollte, bitte folgende Tel.-Nr. anrufen:05145/939332
Für den Inhalt der Links zu den weiterführenden Webseiten gibt diese Initiative weder eine Garantie, noch ist sie dafür verantwortlich.



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Pressemitteilung/Infoblatt (Ende Oktober 06)

Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet

Verantwortlich dafür sind Industrien, die Atomkraft, Gentechnik, Chemie, und Nanotechnologie betreiben, sowie auch die Pharma- und Rüstungsindustrie. Zu dieser Entwicklung tragen fehlgeleitete politische Entscheidungen bei. Die Konzerne machen große Profite, bringen die Menschen in finanzielle Abhängigkeit und tragen zum sozialen Abstieg der Bevölkerung bei.
mehr Informationen (Flyer, PDF, ca. 60 kB)


Organisationen und Personen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.
Rückmeldeabschnitt (PDF, ca. 20 kB)


Unterstützerorganisationen und UnterstützerInnen des Infoblattes:
"Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet"

Organisationen:

  • BUND-AG Atom, Landkreis Harburg
  • BI gegen Atomanlagen, Uelzen
  • Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e.V., Bonn
  • ContrAtom, Winsen/Luhe
  • Strahlentelex, unabhängiges wissenschaftliches Fachmagazin, T. Dersee, Schöneiche b. Berlin
  • Pressehütte Mutlangen
  • Vegetariererbund Deutschland e.V. Hannover
  • Selbsthilfegruppe Chemikaliengeschädigter, Hemmingen
  • Friedenswerkstatt Mutlangen e.V., Mutlangen
  • David gegen Goliath e.V., München
  • Gelbes Kreuz International, Prof. Dr. Dr. S. Günther
  • ContrAtom Göttingen
  • Rüstungsinformationsbüro, Freiburg
  • Friedenszentrum Braunschweig e.V., Braunschweig
  • Bund Naturschutz Hettstadt
  • Greenpeace - Umweltschutz - München

UnterstützerInnen:

  • Helga Linsler, Lachendorf
  • Henner Schlichting, Bad Bevensen
  • Eva und Günther Haag, Hambüren
  • Claus Schlaberg, Celle
  • Ralf Meyer, Hannover
  • Claudia Behr, Bad Bevensen
  • Bodo und Mariannne Legband, Bönen
  • Annette Dannhus, Celle
  • Christel L'Orange, Stadthagen
  • Christiane Zappel, Bahrsinghausen
  • Helga Füger, Stadthagen
  • Günther Richter, Stadthagen
  • Bernadette Hauke, Berlin
  • Tobias Hauke, Berlin
  • Benjamin L'Orange, Stadthagen
  • Karoline Pfingsten, Stadthagen
  • Günter Kornberger, Hettstadt
  • Sibylle Beckel, Würzburg
  • Ulrike Arlt, Würzburg
  • Eugen Prinz, Schwarzenbeg
  • James Patric Hiller
  • P. M. Heidecker, Facharzt für Algemeinmedizin, Hannover
  • Marion Küpker, Hamburg
  • Norbert Moch, Hannover
  • Elisabeth Holtmann, Garbsen
  • Imke Marx, Lachendorf
  • Tatjana Ticha, Hamburg
  • Dietrich Antelmann, Berlin
  • Bärbel Zschoge, Ströbingerstr. 17, 83093 Bad Endorf

Für die Veröffentlichung unsere Infoblattes "Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet" benötigen wir noch dringend Spenden auf unser Spendekonto: H. Linsler, Spendenkonto-Nr.:84453309,Postbank Hannover, BLZ: 25010030, Stichwort: sofortiger-atomausstieg.info



Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!

Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktiven Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.
mehr Informationen (Flyer, PDF, ca. 30 kB) | Brief an Ihr Wasserwerk (PDF, ca. 30 kB)

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!" und des Briefes an die Leiter der Wasserwerke im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.
Vordruck (PDF, ca. 10 kB)



Friedliche Nutzung von Atomenergie?

Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.
mehr Informationen (Flyer, PDF, ca. 30 kB)
Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V.
( www.atomopfer.org/ )unterstützt. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes.

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Friedliche Nutzung von Atomenergie?" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.

Vordruck (PDF, ca. 10 kB)




Abgereichertes Uran ein Abfallprodukt der friedlichen Atomenergie übersäuert Böden, entmineralisiert Pflanzen und verursacht schwerwiegende Erkrankungen (Krebs, Leukämie u.a.)

„Metal of Dishonor“ - Munition aus abgereichertem Uran (DU) verseucht Böden in Krisengebieten
Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig



Die radioaktive Verseuchung der Umwelt nimmt ständig zu:

  • durch die Freisetzung verschiedener radioaktiver Substanzen durch Wiederaufarbeitungsanlagen in die Meere. (Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague, Greenpeace, Skizze)
  • durch die preiswerte Entsorgung großer Mengen von Atommüll aus abzubauenden Atomkraftwerken auf Hausmülldeponien, zur Weiterverwertung zu Baumaterialien und verschiedenen Gegenständen des täglichen Bedarfs (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001in Deutschland in Kraft getreten)
  • durch die mengenmäßig nicht begrenzte Freisetzung von radioaktivem Tritium in die Umwelt (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001 in Deutschland in Kraft getreten, www.bundesgesetzblatt.de Seite 1769 (genauere Informationen dazu auf unseren Info-Blättern, Pressemitteilung und zur neuen Strahlenschutzverordnung), Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., rechnet mit zigtausend Strahlentoten in Deutschland, wenn die Strahlenschutzverordnung so bleibt, wie sie heute ist. 1 )
  • durch die mögliche Freisetzung radioaktiver Substanzen bei der Endlagerung von Brennstäben. Das Eindringen von Salzauge in das Versuchsendlager Asse zeigt, wie gefährlich und kaum zu beherrschen die notwendige, sichere Endlagerung von Atommüll ist. (Schaumburger Nachrichten vom 27.02.2001)
  • durch die Freisetzung von Gamma- und Neutronenstrahlung bei Castortransporten. (Neutronendarstellung, Die unterschätzten Gefahren, Infoblatt, Greenpeace)
  • durch Gamma- und Neutronenstrahlung, freigesetzt von Brennstäben, die in Betonhallen, sogenannten Interimslagern, neben den Atomkraftwerken gelagert werden. Von den Atomkraftwerken und den Betonhallen geht eine extrem große Gefahr aus, da sie für terroristische Angriffe leichte Ziele bieten. BUND Magazin 3/2001: "Wenn allen Anträgen für die Zwischenlager stattgegeben wird, bekommt Deutschland eine Atommüll-Lagerkapazität, die dem 860fachen dessen entspricht, was seinerzeit aus dem Tschernobylreaktor ausgeströmt ist."
  • durch ausgediente Reaktorblöcke von Raumsonden und Raumstationen, die kontrolliert und unkontrolliert wieder in die Erdatmosphäre stürzen.



Wir sind für atomfreie Energieversorgung,
um unsere Gesundheit und unser Leben zu schützen.


Laut Deutschem Kinderkrebsregister, Jahresbericht 2004, Universitätsklinikum Mainz, sind von 1980 bis einschl. 2003, 35367 unter 15 jährige Kinder in Deutschland, soweit sie erfaßt wurden, als krebskrank gemeldet.

Wechselwirkung zwischen Chemikalien und Radioaktivität!
Siehe Seite 92 bis 94 in der Broschüre
"Es geht um Leben"

Informationen zu Pharma-Pflanzen

Nur gemeinsam können wir den sofortigen Ausstieg
aus der Atomenergie erreichen!


Jeder einzelne kann aber bereits jetzt schon viel tun, um die radioaktive Verseuchung der Umwelt zu verhindern.
  • Wechseln Sie über zu ökologischen Stromanbietern; dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser.
  • Regen Sie Umweltverbände zu gemeinsamen Aktionstagen und zu einer friedlichen Demonstration gegen die neue Strahlenschutzverordnung an.
  • Machen Sie selbst Info-Stände und legen Sie unsere Info-Blätter aus; drucken Sie sich die folgenden Info-Blätter aus und verbreiten Sie sie.



Wie Sie sich selbst und uns helfen können, entnehmen Sie bitte den folgenden Links!

(Öffnen und Ausdrucken können Sie die Texte durch Kopieren des Inhalts in Ihr Textverarbeitungsprogramm; hier angebotene PDF-Dateien können mit dem Programm "Acrobat Reader" gelesen werden - gratis im Internet zu finden unter www.adobe.de.

Pressemitteilung Okt. 2002,  Wissenschaftler, Ärzte, Umweltaktivisten und ökologische Stromanbieter warnen vor den Risiken der weiteren Nutzung der Atomenergie. (leider noch immer nicht von den Medien veröffentlicht)
Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel
und Herrn Umweltminister Gabriel (pdf, je ca. 30 kB)

Pressemitteilung, Mai 2002, Nahezu unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt, zigtausend Strahlentote werden befürchtet, auch als Infoblatt zu verteilen.(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Pressemitteilung, Mai 2002, Radioaktive Verseuchung unseres Trinkwassers läßt die neue Strahlenschutzverordnung zu, auch als Infoblatt zu verteilen(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Endlagerung und "Entsorgung" von Atommüll 
Sicherheit des Atomversuchsendlagers Asse bei Wolfenbüttel und des Atomendlagers Morsleben gefährdet / neue Strahlenschutzverordnung - hohes gesundheitliches Risiko! (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Brief zum Versenden an die Atomkraftbetreiber und die Verantwortlichen in der Regierung (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Info-Blatt zum Verschicken in Eigenverantwortlichkeit mit Informationen über die weltweite radioaktive Verseuchung.
Verschicken Sie dieses, bitte, an Politiker und wichtige Institutionen, damit sie sich für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen (Siehe Adressen auf dem Info-Blatt)(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Grafiken: Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague:
sechs Monate nach Einleitung und 21 Monate nach Einleitung in den Ärmelkanal, in die Nordsee und in die Deutsche Bucht. Quelle: Greenpeace e.V.

Weitere UnterstützerInnen (Kontaktadressen), für das Internet, die Medien und
die zweite Petition , die die genannten Forderungen der Initiative unterstützen. - Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie wurde bereits abgegeben und vom Bundestag am 30.1.2003 aus "wirtschaftlichen Gründen" abgelehnt.

Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Marita Sehn, vom 22.12.03
Nochmalige Äußerung zur Ablehnung unserer Petition (PDF-Datei)

Rückschau auf die bisherigen Aktionen der Initiative

Erste Petition mit Initiatoren / Unterstützern, Petitionstext und Unterschriftenliste (PDF-Version zum Kopieren) .
Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie ist bereits vom Deutschen Bundestag behandelt worden.

Abgabe der ersten Petition beim Deutschen Bundestag

Brief an die ehemalige Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Heidemarie Lüth



Spendenaufruf der Initiative für den sofortigen Atomausstieg

Die bundesweite Initiative für den sofortigen Atomausstieg hat für ihre Aktionen, z.B., für die Herstellung und Verteilung der Broschüre ´Es geht um Leben!´ trotz Sparsamkeit einige Kosten zu decken.  Es sind jedoch noch Spenden für Vervielfältigung, Material und Telekommunikation dringend notwendig. Aus diesem Grund bitten wir herzlich um Spenden auf das folgende Konto:
Spendenkonto-Nr.: 84453309    
Postbank Hannover, BLZ: 25010030
Stichwort: sofortiger-atomausstieg.info
Helga Linsler, 29331 Lachendorf, Am Fuchsbau 12
Telefon  05145 / 939332




Kontakt
Unterstützer/Verlinkung
www.sofortiger-atomausstieg.info www.bbu-online.d
ww.veganleben.de.vu

Unsere Initiative sucht weitere engagierte Personen
Die Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie sucht weitere engagierte Menschen in ganz Deutschland, die ehrenamtlich und selbstständig mit dem vorhandenen Informationsmaterial unter der Internetadresse www.sofortiger-atomausstieg.info Menschen informieren und Infozettel (siehe Internet) verteilen oder selbstständig Infostände errichten.
Die Initiative sucht auch eine oder mehrere engagierte Personen, die Veranstaltungen durchführen und die Leitung ehrenamtlich und langfristig übernehmen.
Menschen, die an dieser Aufgabe interessiert sind wenden sich bitte an:
Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Das Infoblatt zum Verteilen und Aushängen in Geschäften für diese ehrenamtlichen Aufgaben können Sie hier ausdrucken.
Die technische Betreuung der homepage www.sofortiger-atomausstieg.info bleibt weiterhin gesichert.


Weitere Informationen:
1) Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.,
IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung),
Faltblatt, Seite 4, www.Atomenergie-und-Gesundheit.de,
zusätzlich: Strahlentelex 348-349 / 2001

2) Arzneimittel in der Umwelt- Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie das Umweltbundesamt, Texte29/05, ISSN 0722-186X, Seite 112, letzter Absatz.



Unsere Internetseite steht auf einem Internetserver (NMMN in Hamburg) der mit atomstromfreien Strom von Greenpeace Energy gespeist wird.



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Seite aktualisiert am 06.04.2008