Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
- Für eine ethische, ökologische und verantwortungsvolle Industrie -
 Gesundes Sonnenlicht, statt Radioaktivitätä

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                                                                                                                         (siehe sehr wichtiges Info)

Wir sind eine bundesweite parteiunabhängige Initiative, die zurzeit aus über 100 Verbänden und über 2000 Einzelpersonen besteht. Zusätzlich fordern über 50 neue Unterstützerorganisationen mit uns den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.

Wir haben nur die eine!


Wir versuchen, ausländische Initiativen anzuregen, sich mit uns gemeinsam für einen weltweiten sofortigen Atomausstieg zu engagieren

Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass eine weitere Belastung der Umwelt mit chemischen, genmanipulierten, pharmagenmanipulierten und nanotechnologischen Substanzen verboten wird. Atom-, Chemie-*, Gen-, Pharma-, Agrar-, Rüstungs-, und nanotechnologische Industrien belasten unsere Lebensgrundlagen mit Schadstoffen und können zu Erkrankungen in der Bevölkerung beitragen.



*(Siehe weitere Erläuterungen Coordination gegen BAYER-Gefahren, www.CBGnetwork.org)
Hinweis: Ein unabhängiges Labor hat im Auftrag von Greenpeace das Blut von Prominenten, sowie der Geschäftsführerin von Greenpeace auf gefährliche Chemikalien untersucht. Von 55 gefährlichen Chemikalien wurden bereits 14 bis 18 im Blut der Testpersonen gefunden. Dies beweist, wie leicht Chemikalien vom Körper aufgenommen werden.
www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/umweltgifte/greenpeace_ergebnisse_bluttest.pdf

Wir fordern:
- den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
- das Verbot der Verwendung von abgereicherten Uran, einem Abfallprodukt
  von Atomkraftwerken, in Waffen und Waffensystemen

- kein Neubau von Kohlekraftwerken, falls notwendig Kraftwärmekopplung mit Gas

  (Kein Biogas, u.a. Gefahr der Verbreitung von multiresistenten Bakterien, mögliche Folge:   Antibiotikaresistenzen) 1)                        
- sofortige Umstellung auf eine ökologische Landwirtschaft mit ökologischer,
  organischer Düngung und sehr hoher finanzieller Förderung dieser
- das Verbot von Gentechnik und Nanotechnologie in der Landwirtschaft,
  Lebensmitteln und Futtermitteln
- das sofortige Verbot der Massentierhaltung

- das Verbot des Anbaus von genmanipulierten Pharmapflanzen
- keine Patente auf Pflanzen und Tiere
- eine zukunftsweisende, ethische, verantwortungsvolle, ökologische Industrie


Es ist unbedingt erforderlich, dass diese Forderungen umgesetzt werden, da laut Bundesamt für Strahlenschutz bereits radioaktive und chemische Substanzen auch in niedriger Konzentration langfristig zu Leukämien, Krebs und genetischen Schäden führen können.
(Brief vom Bundesamt für Strahlenschutz vom 17.10.2000, als pdf-Dateien zum Ausdrucken, Seite 1, Seite 2)

In Bezug auf Radioaktivität wurde dies auch vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP) bestätigt.
(Brief vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 15.06.2000, als pdf-Dateien zum Ausdrucken, Seite 1, Seite 2, Seite 3)
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
Quellenverzeichnis: Quelle 17

Niedrige Radioaktivität erzeugt nicht nur Erbschäden, Krebs und Leukämie. Sie vergrößert die große Zahl gesundheitlicher Risiken überhaupt.
www.sofortiger-atomausstieg.info/broschuere__es_geht_um_leben.pdf , Seite 51, Der Petkau-Effekt, Ralph Graeub, ISBN 3-729603655-15
Internationale, auch deutsche Strahlenbiologen und Medizinphysiker forderten am 6. Mai 2009 die verantwortlichen Behörden und all jene, die Strahlung in die Umwelt freisetzen auf, das existierende ICRP-Modell (IRCP = Internationale Strahlenschutzkommission) künftig nicht mehr anzuwenden, da die dortigen Grenzwerte zu hoch sind.
Die Verantwortlichen werden aufgefordert, das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Internationale Strahlenbiologen und Medizinphysiker stellten außerdem fest, dass Strahlenexpositionen das Herzkreislaufsystem, das Immunsystem, das zentrale Nervensystem und das Fortpflanzungsystem erheblich schädigen. Quelle 2)

Eine im Oktober 2009 veröffentlichte Untersuchung von Epidemiologen des Imperialcollege London kommt zu dem Egebnis, dass auch geringe Strahlendosen Herzerkrankungen verursachen. Quelle 3)

Bereits jetzt ist z.B. Trinkwasser in bestimmten Gebieten mit radioaktiven, chemischen Substanzen und Arzneimitteln belastet.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
  Quellenverzeichnis: Quelle 16

Trinkwasser weist allgemein geringe Mengen von Arzneimitteln auf. Eine konkrete Gefahr der Umwelt und des Trinkwassers besteht bereits jetzt durch synthetische Hormone. Quelle: 4) unten
Seit Dezember 2003 sind 100 Bq/l radioaktives Tritium, ein Abfallprodukt aus den Atomkraftwerken im Trinkwasser erlaubt. Der natürliche Tritiumwert beträgt 0,4 bis 0,5 Bq/l im Grundwasser.
Weitere Infos dazu: Atomenergie ist nicht klimafreundlich (pdf-Datei) und
Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser! (pdf-Datei).

Eine weitere Belastung der Umwelt mit Schadstoffen verstößt gegen das Grundgesetz Art. 2/2, das jedem Bürger das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit garantiert.

Schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst bei Kindern und Erwachsenen durch radioaktive und/oder chemische Substanzen zum Ausdrucken, weitere Verbreitung erwünscht




Wir fordern die Wirtschaft und Politik auf, unsere Forderungen (siehe oben) umgehend umzusetzen, damit die Umwelt, die Tiere und die Menschen vor Schädigungen geschützt werden. Eine ökologische, verantwortungsvolle, ethische Industrie schafft Arbeitsplätze, erhält unsere Lebensgrundlagen, trägt zu unserer Gesundheit bei und schafft volkswirtschaftliche Werte, die von Dauer sind.

Wir weisen darauf hin, dass pflanzliche und homöopathische Arzneimittel Krankheiten lindern und heilen können. Wir fordern den Gesundheitsminister Herrn Daniel Bahr, die Krankenkassen, die Beihilfe und die Gesundheitsausschüsse der Parteien auf, sich dafür einzusetzen, dass die Kosten für homöopathische und pflanzliche Arzneimittel übernommen werden. Dies fordern wir auch von den Gesundheitsministern der EU-Länder und den entsprechenden Institutionen der EU-Länder. Durch homöopathische und pflanzliche Arzneimittel können unerwünschte Nebenwirkungen gegenüber chemischen Arzneimitteln reduziert werden. Auch unser Trinkwasser wird dadurch weniger belastet werden.

Von den Verbrauchern wünschen wir uns, dass sie Ökostrom beziehen (4 ökologische Stromanbieter ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie sind hier aufgeführt), ökologische Lebensmittel-, Putz-, Waschmittel und Kosmetikartikel verwenden, um die Umwelt und sich selbst zu schützen.
Wichtiger Hinweis: Bundesumweltamt (UBA), Presseinfo: Duftstoffe: Betörend mit möglichen Nebenwirkungen, Dessau, 30.05.2006; Wenn Angenehmes zur Last werden kann, 04.2006; Duftstoffe nicht wahllos einsetzen, 15.07.04; Duft- und Aromastoffe nicht unüberlegt in Innenräumen einsetzen, 14.04.2000, http://www.Umweltbundesamt.de

Wir bitten die Bürger, sich an friedlichen Aktionen zu beteiligen, die auf Umweltbelastungen und Schädigungen von Umwelt, Tieren und Menschen aufmerksam machen.


Aktionen:


Mahnwachen für den Atomausstieg jeden Montag,
Fukushima ist überall!
www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima/mahnwache.html


Ab 14. August 2011, gorleben365: Gewaltfreie Blockade des Baustellenverkehrs zum Endlagerbergwerk
www.gorleben365.de

 Bitte drucken Sie diese Infoblätter und Briefe aus, verteilen Sie sie  und machen Sie selbst Infostände. Fordern Sie von den unabhängigen  ökologischen Stromanbietern ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie  Informationsmaterial an, legen Sie es aus oder verteilen Sie es.
 
 a.  
Infoblätter, Briefe und Pressemitteilungen zum Thema Massentierhaltung und Landwirtschaft
  (in der Landwirtschaft wird durch Phosphatdüngung, die immer Schwermetalle und natürliches, radioaktives Uran enthält, die Umwelt mit Schwermetallen (z.B. Cadmium) und radioaktivem Uran belastet. Uran ist auch der radioaktive notwendige Rohstoff für den Betrieb von Atomkraftwerken. Uran benötigt ca. 1 Milliarde Jahre um abgebaut zu werden. Es kann Nierenschäden und Leukämien verursachen. Cadmium kann Knochenabbau bewirken)
   
  Infoblatt: Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei. pdf
   
  Hier können Organisationen, Firmen.pdf. das Infoblatt "Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei" unterstützen
   
  Bereits veröffentlichte Unterstützerorganisationen und Firmen des Infoblattes, pdf"Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei. pdf"
   
 

Gemeinsame Erklärung folgender Organisationen und Initiativen zur Vorlage bei Verantwortlichen und zur Veröffentlichung in den Medien:
Bundesverband Bürgerinitiative Umweltschutz (BBU)
Vegetarierbund Deutschland e.V. (vebu)
David gegen Goliath
Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
– für eine ethische, ökologische und verantwortungsvolle Industrie –
Verschärfung der ehemaligen Forderungen bezüglich Massentierhaltung, artgerechte ökologische Tierhaltung und ökologischer/konventioneller Landwirtschaft pdf

   
  Offener Brief vom 9.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V., Qualitätsmanagementerzeugung. Unsere Fordungen: Keine Düngung mit Rohphosphaten und konventionellen Mist, Reduzierung der Nutztiere pdf
   
  Offener Brief vom 21.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V. (Korrekrur unseres Briefes vom 9.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold Demeter e.V. bezüglich Quellenangaben und eines fehlenden Satzes)
  Kommentar: Auf unsere Briefe vom 9.5.2011 und 21.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V., haben wir bisher keine Antwort erhalten.
   
  Offener Brief vom 9.7.2011 an Herrn Landwirtschaftsminister Gerd Lindemann
  Kommentar: Unsere Briefe vom 9.7.2011 und 21.11.2011 an Herrn Landwirtschaftsminister Gerd Lindemann wurden uns bislang nicht beantwortet.
   
  Offener Brief vom 12.8.2011 an Frau Bundesministerin Ilse Aigner
 


Sehr wichtiger Hinweis:

Laut Düngemittelverordnung vom 16.12.2008 dürfen in der konventionellen Landwirtschaft in Deutschland sehr viele verschiedende mineralische Düngerarten eingesetzt werden. Unter anderem auch viele Phosphatdüngerarten, die zu den mineralischen Düngern gehören.
Siehe gesundheiliche Gefahren durch Phosphatdünger
.

Folgende Bestandteile dürfen unter anderem in den Düngemitteln mit oder ohne Einschränkung enthalten sein:

Pflanzliches Filtermaterial
„Pflanzliches Filtermaterial aus der biologischen Abluftreinigung im Rahmen der Herstellung und Verbreitung von Lebens-Futtermitteln, tierischen Nebenprodukten und von Ställen.” Durch die Entsorgung des Filtermaterials auf dem Acker können sich multiresistente Bakterien verbreiten und Antibiotikaresistenzen auslösen.

Tierische Nebenprodukte
„Tierische Nebenprodukte wie Gülle, Mist, Jauche, ... Stoffe von Tieren und Tierteilen ...”
Durch die Entsorgung dieser Stoffe können sich multiresistente Bakterien verbreiten und Antibiotikaresistenzen auslösen.

Klärschlämme
Durch die Aufbringung der Klärschlämme auf dem Acker werden unter anderem gefährliche Schwermetalle in der Umwelt verbreitet.

Styropor, Mineralöle, Netzmittel (Tenside, Paraffinöle), Pflanzenschutzmittel, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, nicht abbaubare Kunststoffe


Empfehlung für den Verbraucher:
- kaufen Sie möglicht ökologische Produkte von ihrem ökologischen Bauern in ihrer
  Umgebung, in einem ökologischen Fachgeschäft, oder falls für Sie nur möglich im
  Supermarkt
- Lassen Sie sich möglichst schriftlich von ihrem ökologischen Bauern bestätigen,
  dass er ökologisch organisch düngt, ohne Phosphatdünger, ohne konventionelle
  Vinasse, ohne konventionellen Mist
- Schreiben Sie an ihr ökologisches Fachgeschäft oder ihren Supermarkt, dass er
  ökologische Produkte anbietet, die aussschließlich ökologisch organisch
  gedüngt werden
- Schreiben Sie den Deutschen Bauernverband, Bioland, Demeter und Frau
  Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner an und fordern Sie sie auf, sofort auf eine   ökologisch organische Düngung umzustellen, das Prinzip der Fruchtfolge mit
  Dreifelder- oder Vierfelderwirtschaft anzuwenden, Blumenwiesen als Futterangebot für
  Insekten anzubieten, Pflanzenschutzmittel und Insektizide nicht mehr anzuwenden und
  die Tiere artgerecht in einer Kleingruppe mit ausreichend Auslauf zu halten.
  Weitere Argumente für die zuvor benannten Forderungen in diesem Absatz finden Sie in
  der gemeinsamen Erklärung folgender Organisationen und Initiativen zur Vorlage bei
  Verantwortlichen und zur Veröffentlichung in den Medien und in dem offenen Brief vom
  12.08.2011 an Frau Bundesministerin Ilse Aigner
- Eine weitere Möglichkeit sich mit frischem, gesundem Gemüse und Obst selbst zu
  versorgen, ist ein Schrebergarten oder die Anschaffung eines Schrebergartens 
- Düngen Sie ökologisch organisch, z.B. mit Kompost von ihren eigenen
  Pflanzenresten, ausgesäter Gründüngung und ausgesäten Futterpflanzen für Bienen.
  Die ausgesäte Gründüngung und die ausgesäten Futterpflanzen für Bienen sind
  nach dem Ausblühen durch Umgraben ein guter Dünger. Viele Gartendünger
  (u.a. Blaukorn), die verkauft  werden, sind mit Schwermetallen u.a. natürlichem,
  radioaktivem Uran belastet.
  Siehe Uran im Gartendünger, ÖKO-TEST hat Schwermetalle im Gartendünger
  messen lassen, Strahlentelex, Nr. 460-461 / 2006, Seite 5



 

Bitte keine Unterschriften für Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo,pdf und Für eine artgerechte Tierhaltung,pdf mehr sammeln. Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung. Die Unterschriften wurden bereits der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen und der Bundesministerin Frau Ilse Aigner (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) zugeschickt.

   
 

     Anzahl der Unterstützer und Unterstützerorganisationen der Infoblätter:
     Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo
     und
     Für eine artgerechte Tierhaltung, pdf

Pressemitteilung 3. August 2010 Protest: Unterschriftensammlung gegen Hähnchengroßschlachtereien und gegen tierquälerische, umweltbelastende Massentierhaltungen, pdf

   
  Offener Brief vom 11.10.2010 an die Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen, diesem Brief sind beigefügt, jeweils 506 Unterschriften zu den Infoblättern Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo und Für eine artgerechte Tierhaltung, Quellenangaben und Anlagen, pdf.
   
  Nachtrag: Offener Brief vom 22.10.2010 an die Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen, pdf
   
  Brief vom 10.11.2010 von Frau Astrid Grotelüschen an unsere Initiative. pdf
   
  Brief vom 21.1.2011 an Herrn Gert Lindemann, Landwirtschaftsminister in Niedersachsen. pdf
   
  Offener Brief an Frau Bundesministerin Ilse Aigner vom 7.1.2011, diesem Brief sind beigefügt 713 Unterschriften gegen die Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo und 685 Unterschriften für eine artgerechte Tierhaltung, Quellenangaben und Anlagen. pdf
 
 b. Infoblätter und Briefe zum Thema Atomenergie und Klimaschutz
   
  „Entsorgung“ von radioaktiven Abfällen – Castortransporte – gesundheitliche Gefahren – Alternativen, pdf
   
  Atomenergie ist nicht klimafreundlich , weitere Verbreitung erwünscht, um die Abnahme von Ökostrom zu fördern, pdf
   
 

Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!

Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktivem Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.
mehr Informationen (Flyer, pdfF, ca. 30 kB) | Brief an Ihr Wasserwerk (pdf, ca. 30 kB
   
 

Friedliche Nutzung von Atomenergie?

Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.
mehr Informationen (Flyer, pdf, ca. 30 kB)
Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V.
unterstützt *. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes.
* Hinweis: Die Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V. existiert nicht mehr, da die finanzielle Unterstützung eingestellt wurde.
   
  Unser Körper soll nicht das Endlager der Atomindustrie sein, pdf
   
  Schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst bei Kindern und Erwachsenen durch radioaktive und/oder chemische Substanzen pdf zum Ausdrucken, weitere Verbreitung erwünscht
   
  Klimaschutzbrief zum Verschicken an die Verantwortlichen zum Ausdrucken im pdf-Format
mit Rückmeldeabschnitt, pdf
/ ohne Rückmeldung (ohne eigene Adressenangabe, pdf) weitere Verbreitung erwünscht
   
  Adressen der Verantwortlichen zum Ausdrucken, pdf (Klimaschutzbrief)
   
  Eine zukunftsweisende, verantwortungsvolle, ethische, ökologische Industrie schafft Arbeitsplätze, volkswirtschaftliche Werte, verhindert sozialen Missstände, schont die Umwelt und trägt zu unser aller Gesundheit bei, pdf
 
 c. Informationen zum EU-Vertrag, zur Europawahl und Bundestagswahl 2009
   
  Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz, pdf
   
  Quellenangaben zu dem Infoblatt „Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz",pdf
   
  Vergleich der Inhalte der Parteiprogramme zur Europa-Wahl, pdf
   
  Bundestagswahl 2009 (Betreff: Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie, Verbot der Genmanipulation), pdf
   
   
 

 
 

+++ wichtig +++
Wechseln Sie bitte zu ökologischen Stromanbietern!

  • dadurch produzieren Sie keinen Atommüll, eine sichere Entsorgung von Atommüll ist nicht möglich. In dem Versuchsendlager Asse in der Nähe von Wolfenbüttel drohen
    120 000 Fässer mit zum Teil hoch radioaktiven Abfällen das Grundwasser zu belasten. In dem Atomendlager Morsleben bei Helmstedt dürfen seit April 2002 keine radioaktiven Abfälle wegen Einsturzgefahr mehr gelagert werden.
  • dadurch vermindern Sie klimaschädliches Kohlendioxyd in der Atmosphäre und lindern die Klimaerwärmung. Bei der Herstellung der Brennstäbe, ohne die kein Atomkraftwerk funktioniert, wird CO2 freigesetzt, ebenfalls beim Uranabbau und der Weiterverarbeitung von Uran. (Quelle: Greenpeace, Robin Wood)
  • dadurch verhindern Sie einen möglichen radioaktiven Treibhauseffekt durch radioaktives Krypton 85, freigesetzt durch Wiederaufarbeitungsanlagen (dies betrifft Stromabnehmer außerhalb von Deutschland - in Deutschland zur Zeit keine Verbringung von hochradioaktiven atomaren Abfällen ins Ausland/Wiederaufarbeitungsanlagen). Radioaktives Krypton 85, das bei der Atomenergienutzung in die Atmosphäre freigegeben wird, kann Risiken für das Klima auslösen: zunehmende Blitzhäufigkeit, Hagelschläge, Waldbrände und Unwetterkatastrophen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser. Laut Trinkwasserverordnung vom 28.5.2001 sind seit Dezember 2003 100 bq radioaktives Tritium pro Liter im Trinkwasser erlaubt. Der natürliche Tritiumwert beträgt 0,4-0,5 bq/l im Grundwasser. Tritium kann Krebs und genetische Schäden verursachen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig abgereichertes Uran, ein Abfallprodukt von Atomkraftwerken. Abgereichertes Uran wird mit Profit in Waffensystemen verwendet. Beim Verschießen dieser Munition wird Uranoxyd freigesetzt, Fehlbildungen, Krebs und Leukämie können dadurch verursacht werden.
    Seit 2007 darf Wild anstatt mit Blei mit abgereichertem Uran geschossen werden.
    Quelle 14, Atomenergie ist nicht klimafreundlich
  • dadurch tragen Sie anteilig dazu bei, dass keine neuen Atomkraftwerke von Ihrem Geld mitfinanziert werden.

Genauere Informationen zu den Themen Endlagerproblematik, radioaktiver Treibhauseffekt, radioaktives Tritium im Trinkwasser und Uranrecycling finden Sie in unserer Broschüre
"Es geht um Leben!" auf folgenden Seiten: S.3, S.11 - 12, S.42, S.43, S.64, S.71-73.


 
Folgende ökologische Stromanbieter sind laut www.atomausstieg-selber-machen.de und Stiftung Warentest (Oktober 2009) ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie:

- EWS Schönau, www.ews-schoenau.de (ca. 9 Jahre nach Tschernobyl hat dieser
  Stromanbieter das örtliche Stromnetz vom Atomkraftbetreiber freigekauft)

  100 gute gründe gegen atomkraft, 100-gute-gruende.de
             
     
- Naturstrom, www.naturstrom.de

- Greenpeace-Energy, www.greenpeace-energy.de

- LichtBlick, LichtBlick-Strom, www.lichtblick.de
                 


Der Wechsel zu diesen ökologischen Stromanbietern ist sehr einfach. Sie unterzeichen den Stromvertrag und schicken ihrem neuen Stromanbieter eine Kopie der letzten Stromrechnung zu. Alles weitere erledigt der neue Stromanbieter. Bei Ihnen sind keine technischen Änderungen oder Installationen notwendig.

Die zuvor aufgeführten Anbieter wurden 2009 von Stiftung Warentest mit Stromanbietern verglichen, die auch Atomstrom produzieren. Bei diesem Vergleich haben die unabhänigen, ökologischen Stromanbieter gut abgeschnitten.
Zitat aus Stiftung Warentest Oktober 2009, Seite 71: „Wer mit der Wahl eines Stromtarifs ein Zeichen für Klimaschutz und Energiewende setzen will, sollte einen Anbieter wählen, der ausschließlich umweltschonend erzeugten Strom verkauft." ... „Alle vier haben „gute" Tarifkonditionen, beraten Neukunden „gut" und haben laut unserer Umfrage die zu friedensten Kunden."





Skandale

Der ehemalige e.on-Manager Herr Gerald Hennenhöfer ist von dem neuen Umweltminister Herr Norbert Röttgen (CDU) zum Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit berufen worden. Weitere Informationen: Strahlentelex mit Elektrosmog 7. Januar 2010 Seite 4, Atom-Hardliner zum Chef der Atomaufsicht ernannt, www.strahlentelex.de

Brief an Umweltminister Herr Norbert Röttgen (CDU), dass er die Berufung von Herrn Gerald Hennenhöfer als Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit des Bundesumweltministerium umgehend zurücknehmen soll.
http://www.ausgestrahlt.de/?id=178_Link1535
Hintergrundinfos dazu: http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/atomaufsicht/hintergrund-info.html


Die Antibabypillen mit dem neuartigen Hormon Drospirenon Yas, Yasmin, Yasminelle haben laut unabhäniger Wissenschaftler und Coordination gegen BAYER-Gefahren www.CBGnetwork.org ein doppelt so hohes Embolie-Risiko wie herkömmliche Antibabypillen.

Im Zeitraum von 2004 bis 2008 wurden in den USA mehr als 50 Todesfälle durch Yasmin und Yas gezählt.





!!! Die Broschüre ist aktualisiert worden und kann jederzeit gratis heruntergeladen werden. !!!
(09.10.2009)
Vordercover Zum Inhalt der Broschüre: "Es geht um Leben!" und Hintercover
(im pdf-Format für den eigenen Gratis-Ausdruck, ca. 5,6 MB)
Bitte, vervielfältigen und verbreiten Sie sie!
Für eine Spende von 5,- Euro, ggf. Porto, können Sie die Broschüre auch beim IPPNW bestellen: Tel.: 030-69807411 oder per Email: feige@ippnw.de

Pressemitteilung zur Ankündigung der Broschüre



Wir suchen neue engagierte MitarbeiterInnen und

eine oder mehrere engagierte Personen, die

langfristig bereit sind, die Leitung zu übernehmen.


Kontakt: Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Falls die Verknüpfung zu einer Datei technisch bedingt mal nicht funktionieren sollte, bitte folgende Tel.-Nr. anrufen:05145/939332
Für den Inhalt der Links zu den weiterführenden Webseiten gibt diese Initiative weder eine Garantie, noch ist sie dafür verantwortlich.



Ältere Infoblätter, immer noch aktuell, mit den

dazugehörigen Unterschützerorganisationen


Pressemitteilung/Infoblatt (Ende Oktober 06)

Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet

Verantwortlich dafür sind Industrien, die Atomkraft, Gentechnik, Chemie, und Nanotechnologie betreiben, sowie auch die Pharma- und Rüstungsindustrie. Zu dieser Entwicklung tragen fehlgeleitete politische Entscheidungen bei. Die Konzerne machen große Profite, bringen die Menschen in finanzielle Abhängigkeit und tragen zum sozialen Abstieg der Bevölkerung bei.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
  (Flyer, pdf, ca. 60 kB)

Unterstützerorganisationen und UnterstützerInnen des Infoblattes:
"Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet"



Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!

Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktivem Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.
mehr Informationen (Flyer, pdf, ca. 30 kB) | Brief an Ihr Wasserwerk (pdf, ca. 30 kB)

Diese Unterschriftenaktion ist abgeschlossen

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!" und des Briefes an die Leiter der Wasserwerke im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.

Vordruck (pdf, ca. 10 kB)



Friedliche Nutzung von Atomenergie?

Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.
mehr Informationen (Flyer, pdf, ca. 30 kB)
Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V.
( www.atomopfer.de/ )unterstützt. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes.

Diese Unterschriftenaktion ist abgeschlossen

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Friedliche Nutzung von Atomenergie?" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.

Vordruck (PDF, ca. 10 kB)




Abgereichertes Uran ein Abfallprodukt der Atomenergie übersäuert Böden, entmineralisiert Pflanzen und verursacht schwerwiegende Erkrankungen (Krebs, Leukämie u.a.)

„Metal of Dishonor“ - Munition aus abgereichertem Uran (DU) verseucht Böden in Krisengebieten
Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig

(pdf-Datei zum Ausdrucken)

Prof. Dr. Dr. med. habil. Siegwart-Horst Günther „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra - Uranmunition und ihre Folgen”
Dieser Film kann als DVD für 20,- € unter folgender mail-Adresse bestellt werden:
ochowa-film@t-online.de

 



Die radioaktive Verseuchung der Umwelt nimmt ständig zu:

  • durch die Reaktorkatastrophe von Fukushima.
    „Die Grenzwerte für radioaktiv verstrahlte Lebensmittel in Japan und Europa
    sind viel zu hoch und nehmen tausende Strahlenkrebstote in Kauf”

    www.strahlentelex.de/aktuell.htm#Dokumentationen
    www.strahlentelex.de/kalkulierter-strahlentod.pdf
    Wichtiger Hinweis: Kommentar zum Foodwatchreport 2011, Seite 7, 1. Spalte, letzter Absatz: Laut Bundesamt für Strahlenschutz, Brief vom 17.10.2000 können auch schwache chemische Schadstoffe auf Dauer Erkrankungen auslösen.
    (Brief vom Bundesamt für Strahlenschutz vom 17.10.2000, als pdf-Dateien zum Ausdrucken, Seite 1, Seite 2)
  • durch die preiswerte Entsorgung großer Mengen von Atommüll aus abzubauenden Atomkraftwerken auf Hausmülldeponien, zur Weiterverwertung zu Baumaterialien und verschiedenen Gegenständen des täglichen Bedarfs (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001in Deutschland in Kraft getreten)
  • durch die mengenmäßig nicht begrenzte Freisetzung von radioaktivem Tritium, ein Abfallprodukt aus dem Atomkraftwerk, in die Umwelt (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001 in Deutschland in Kraft getreten, www.bundesgesetzblatt.de Seite 1769 (genauere Informationen dazu auf unseren Info-Blättern, Pressemitteilung und zur Strahlenschutzverordnung von 2001), Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., rechnet mit zigtausend Strahlentoten in Deutschland, wenn die Strahlenschutzverordnung so bleibt, wie sie heute ist. 1 )
  • durch die mögliche Freisetzung radioaktiver Substanzen bei der Endlagerung von Brennstäben. Das Eindringen von Salzauge in das Versuchsendlager Asse zeigt, wie gefährlich und kaum zu beherrschen die notwendige, sichere Endlagerung von Atommüll ist. (Schaumburger Nachrichten vom 27.02.2001)
  • durch die Freisetzung von Gamma- und Neutronenstrahlung bei Castortransporten. (Neutronenstrahlung, Die unterschätzten Gefahren, Infoblatt, Greenpeace, Seite 33-35 in unserer Broschure "Es geht um Leben")
  • durch Gamma- und Neutronenstrahlung, freigesetzt von Brennstäben, die in Betonhallen, sogenannten Interimslagern, neben den Atomkraftwerken gelagert werden. Von den Atomkraftwerken und den Betonhallen geht eine extrem große Gefahr aus, da sie für terroristische Angriffe leichte Ziele bieten. BUND Magazin 3/2001: "Wenn allen Anträgen für die Zwischenlager stattgegeben wird, bekommt Deutschland eine Atommüll-Lagerkapazität, die dem 860fachen dessen entspricht, was seinerzeit aus dem Tschernobylreaktor ausgeströmt ist."
         
  • durch den Abbau von radioaktivem Uran, dass für den Betrieb von Atomkraftwerken notwendig ist.
  • durch ausgediente Reaktorblöcke, z.B. mit radioktivem Plutonium, von Raumsonden und Raumstationen, die kontrolliert und unkontrolliert wieder in die Erdatmosphäre stürzen.



Wir sind für atomfreie Energieversorgung,
um unsere Gesundheit und unser Leben zu schützen.



Laut Deutschem Kinderkrebsregister, Jahresbericht 2004, Universitätsklinikum Mainz, sind von 1980 bis einschl. 2003, 35367 unter 15 jährige Kinder in Deutschland, soweit sie erfaßt wurden, als krebskrank gemeldet.



Wechselwirkung zwischen Chemikalien und Radioaktivität!
Siehe Seite 92 bis 94 in der Broschüre
"Es geht um Leben"

Informationen zu Pharma-Pflanzen

Nur gemeinsam können wir den sofortigen Ausstieg
aus der Atomenergie erreichen!


Jeder einzelne kann aber bereits jetzt schon viel tun, um die radioaktive Verseuchung der Umwelt zu verhindern.
  • Wechseln Sie zu ökologischen Stromanbietern ohne Kapitalverflechtung zu Atomindustrie; dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser.
  • Regen Sie Umweltverbände zu gemeinsamen Aktionstagen und zu einer friedlichen Demonstration gegen die Strahlenschutzverordnung von 2001 an.

 


Alte Pressemitteilungen, weitere alte
Briefaktionen, abgeschlossene Petitionen
und sonstiges

(Öffnen und Ausdrucken können Sie die Texte durch Kopieren des Inhalts in Ihr Textverarbeitungsprogramm; hier angebotene pdf-Dateien können mit dem Programm "Acrobat Reader" gelesen werden - gratis im Internet zu finden unter www.adobe.de.


Pressemitteilung Okt. 2002,  Wissenschaftler, Ärzte, Umweltaktivisten und ökologische Stromanbieter warnen vor den Risiken der weiteren Nutzung der Atomenergie. (leider noch immer nicht von den Medien veröffentlicht)
Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel
und Herrn Umweltminister Gabriel (pdf, je ca. 30 kB)

Pressemitteilung, Mai 2002, Nahezu unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt, zigtausend Strahlentote werden befürchtet, auch als Infoblatt zu verteilen.

Pressemitteilung, Mai 2002, Radioaktive Verseuchung unseres Trinkwassers läßt die neue Strahlenschutzverordnung zu, auch als Infoblatt zu verteilen.

Endlagerung und "Entsorgung" von Atommüll 
Sicherheit des Atomversuchsendlagers Asse bei Wolfenbüttel und des Atomendlagers Morsleben gefährdet / neue Strahlenschutzverordnung - hohes gesundheitliches Risiko! (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Brief zum Versenden an die Atomkraftbetreiber und die Verantwortlichen in der Regierung (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Info-Blatt zum Verschicken in Eigenverantwortlichkeit mit Informationen über die weltweite radioaktive Verseuchung.
Verschicken Sie dieses, bitte, an Politiker und wichtige Institutionen, damit sie sich für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen (Siehe Adressen auf dem Info-Blatt)(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Grafiken: Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague:
sechs Monate nach Einleitung und 21 Monate nach Einleitung in den Ärmelkanal, in die Nordsee und in die Deutsche Bucht. Quelle: Greenpeace e.V.

Weitere UnterstützerInnen (Namen und Adressen), für das Internet, die Medien und
die zweite Petition , die die genannten Forderungen der Initiative unterstützen. - Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie wurde bereits abgegeben und vom Bundestag am 30.1.2003 aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt.

Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Marita Sehn, vom 22.12.03
Nochmalige Äußerung zur Ablehnung unserer Petition (pdf-Datei)

Rückschau auf die bisherigen Aktionen der Initiative

Abgabe der ersten Petition beim Deutschen Bundestag

Brief an die ehemalige Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Heidemarie Lüth





Kontakt
Unterstützer/Verlinkung
www.sofortiger-atomausstieg.info www.bbu-online.de
ww.veganleben.de.vu
Unsere Initiative sucht weitere engagierte Personen
Die Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie sucht weitere engagierte Menschen in ganz Deutschland, die ehrenamtlich und selbstständig mit dem vorhandenen Informationsmaterial unter der Internetadresse www.sofortiger-atomausstieg.info Menschen informieren und Infozettel (siehe Internet) verteilen oder selbstständig Infostände errichten.
Die Initiative sucht auch eine oder mehrere engagierte Personen, die Veranstaltungen durchführen und die Leitung ehrenamtlich und langfristig übernehmen.
Menschen, die an dieser Aufgabe interessiert sind wenden sich bitte an:
Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Das Infoblatt zum Verteilen und Aushängen in Geschäften für diese ehrenamtlichen Aufgaben können Sie hier ausdrucken.
Die technische Betreuung der homepage www.sofortiger-atomausstieg.info bleibt weiterhin gesichert.

Weitere Informationen:
Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.,
IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung),
Faltblatt, Seite 4, www.Atomenergie-und-Gesundheit.de,
zusätzlich: Strahlentelex 348-349 / 2001

1)  Antibiotikaresistenzen, 4.4.2., 73., Seite 50, Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU),
     April 2007, Nr. 12, ISSN 1612-2968
     Durch Mist und Gülle (können Antibiotika enthalten), die zu Biogasanlagen transporiert
     werden, können sich multiresistente Bakterien verbreiten und Antibiotikaresistenzen
     auslösen.  

2)
Strahlentelex mit Elektrosmog, 4. Juni 2009, Nr. 538 bis 539/ 23. Jahrgang, Seite 5 bis 6

3) Strahlentelex mit Elektrosmog, Nr. 550/551, Dezember 2009, Seite 3 bis 4, Strahlenfolgen,     Schon geringe Strahlendosen gefährden das Herz

4)
Arzneimittel in der Umwelt - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie das Umweltbundesamt,     Texte 29/05, ISSN 0722-186X, Seite 112, letzter Absatz.



Impressum

Verantwortlich:


Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332

Leider kann ich auf Dauer aus persönlichen Gründen die Aufgabenbereiche Impressum und Verantwortlichkeit für die Seiten www.sofortiger-atomausstieg.info nicht mehr übernehmen
.
Am 30. April 2012 ist dies Internetseite nicht mehr präsent.



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Seite aktualisiert am 07.12.2011