Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie Gesundes Sonnenlicht, statt Radioaktivitätä

Wir sind eine bundesweite parteiunabhängige Initiative, die zurzeit aus über 100 Verbänden und über 2000 Einzelpersonen besteht. Zusätzlich fordern über 50 neue Unterstützerorganisationen mit uns den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie.

Wir haben nur die eine!

Wir versuchen, ausländische Initiativen anzuregen, sich mit uns gemeinsam für einen weltweiten sofortigen Atomausstieg zu engagieren

Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass eine weitere Belastung der Umwelt mit chemischen, genmanipulierten, pharmagenmanipulierten und nanotechnologischen Substanzen verboten wird. Atom-, Chemie-, Gen-, Pharma-, Rüstungs-, und nanotechnologische Industrien belasten unsere Lebensgrundlagen mit Schadstoffen und können zu Erkrankungen in der Bevölkerung beitragen.

Wir fordern:
- den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie
- die intensive Föderung der ökologischen Landwirtschaft
- das Verbot von Gentechnik und Nanotechnologie in der Landwirtschaft,
  Lebensmitteln und Futtermitteln
- das Verbot der Massentierhaltung
- das Verbot des Anbaus von genmanipulierten Pharmapflanzen
- das Verbot der Verwendung von abgereicherten Uran, einem Abfallprodukt
  von Atomkraftwerken, in Waffen und Waffensystemen
-
eine zukunftsweisende, ethische, verantwortungsvolle, ökologische Industrie

Es ist unbedingt erforderlich, dass diese Forderungen umgesetzt werden, da laut Bundesamt für Strahlenschutz bereits radioaktive und chemische Substanzen auch in niedriger Konzentration langfristig zu Leukämien, Krebs und genetischen Schäden führen können.
(Brief vom Bundesamt für Strahlenschutz vom 17.10.2000, als PDF-Datein zum Ausdrucken, Seite 1, Seite 2)

In Bezug auf Radioaktivität wurde dies auch vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit und von der Internationalen Strahlenschutzkommission (ICRP) bestätigt.
(Brief vom Bundesministerium für Umwelt-, Naturschutz und Reaktorsicherheit vom 15.06.2000, als PDF-Dateien, Seite 1, Seite 2, Seite 3)
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
Quellenverzeichnis: Quelle 17

Niedrige Radioaktivität erzeugt nicht nur Erbschäden, Krebs und Leukämie. Sie vergrößert die große Zahl gesundheitlicher Risiken überhaupt.
www.sofortiger-atomausstieg.info/broschuere__es_geht_um_leben.pdf , Seite 51, Der Petkau-Effekt, Ralph Graeub, ISBN 3-729603655-15

Bereits jetzt ist z.B. Trinkwasser in bestimmten Gebieten mit radioaktiven, chemischen Substanzen und Arzneimitteln belastet.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
  Quellenverzeichnis: Quelle 16

Trinkwasser weist allgemein geringe Mengen von Arzneimitteln auf. Eine konkrete Gefahr der Umwelt und des Trinkwassers besteht bereits jetzt durch synthetische Hormone. Quelle: 2) unten
Seit Dezember 2003 sind 100 Beq/l radioaktives Tritium, ein Abfallprodukt aus den Atomkraftwerken im Trinkwasser erlaubt. Der natürliche Tritiumwert beträgt 0,4 bis 0,5 Beq/l im Grundwasser.
Weitere Infos dazu: Atomenergie ist nicht klimafreundlich (pdf-Datei) und
Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser! (pdf-Datei).

Eine weitere Belastung der Umwelt mit Schadstoffen verstößt gegen das Grundgesetz Art. 2/2, das jedem Bürger das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit garantiert.

Schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst bei Kindern und Erwachsenen durch radioaktive und/oder chemische Substanzen zum Ausdrucken, weitere Verbreitung erwünscht

Wir fordern die Wirtschaft und Politik auf, unsere Forderungen (siehe oben) umgehend umzusetzen, damit die Umwelt, die Tiere und die Menschen vor Schädigungen geschützt werden. Eine ökologische, verantwortungsvolle, ethische Industrie schafft Arbeitsplätze, erhält unsere Lebensgrundlagen, trägt zu unserer Gesundheit bei und schafft volkswirtschaftliche Werte, die von Dauer sind.

Von den Verbrauchern wünschen wir uns, dass sie Ökostrom beziehen (4 ökologische Stromanbieter ohne Kapitalverpflechtung zur Atomindustrie sind hier aufgeführt), ökologische Lebensmittel-, Putz-, Waschmittel und Kosmetikartikel verwenden, um die Umwelt und sich selbst zu schützen.

Wir empfehlen für die eigene Gesundheit Sorge zu tragen und pflanzliche und homöopathische Arzneimittel vorzuziehen. Wir fordern die Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt, die Krankenkassen, die Beihilfe und die Gesundheitsausschüsse der Parteien auf, sich dafür ein zu setzen, dass die Kosten für homöopathische und pflanzliche Arzneimittel übernommen werden. Dies fordern wir auch von den Gesundheitsministern der EU-Länder und den entsprechenden Institutionen der EU-Länder. Durch homöopathische und pflanzliche Arzneimittel können unerwünschte Nebenwirkungen gegenüber chemischen Arzneimitteln reduziert werden. Auch unser Trinkwasser wird dadurch weniger belastet werden.

Wir bitten die Bürger, sich an friedlichen Aktionen zu beteiligen, die auf Umweltbelastungen und Schädigungen von Umwelt, Tieren und Menschen aufmerksam machen.

Aktuell, Demonstrationen:

26.4 bis 16.7. 2009 Internationaler Friedensmarsch von Genf nach Brüssel für eine Zukunft ohne Atomkraft, www.footprintsforpeace.net

Zweiter Marsch für eine gentechnikfreie Welt
Voraussichtlicher Start am 17. Juni am Brandenburger Tor, Infos unter: www.genfrei-gehen.de , 
Wir wandern von Berlin nach Brüssel.

5. September 2009: große Treckerdemo in Berlin - „Aus gegebenen Anlässen”
30 Jahre nach dem legendären 'Hannover-Treck' 1979 werden einige Tage vor dem 5. September 2009 erneut Bauern mit Treckern aus dem Wendland starten und hoffen auf regen Zulauf und Beteiligung auf dem Weg und am Ziel: Berlin, Ankunft und Demo 5. September 2009. anti-atom-treck.de
Abfahrzeiten für Demoteilnehmer aus dem Raum Celle


Bitte drucken Sie diese Infoblätter aus und verteilen Sie sie:
 
EU-Wahl 2009:
 
Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz
 
Quellenangaben zu dem Infoblatt „Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz”
 
Vergleich der Inhalte der Parteiprogramme zur Europa-Wahl
 


Atomenergie ist nicht klimafreundlich
zum Ausdrucken im PDF-Format, weitere Verbreitung erwünscht, um die Abnahme von Ökostrom zu fördern
 
Klimaschutzbrief zum Verschicken an die Verantwortlichen zum Ausdrucken im PDF-Format
mit Rückmeldeabschnitt
/ ohne Rückmeldung (ohne eigene Adressenangabe) weitere Verbreitung erwünscht
 
Adressen der Verantwortlichen zum Ausdrucken (Klimaschutzbrief)
 
Unser Körper soll nicht das Endlager der Atomindustrie sein
 
Eine zukunftsweisende, verantwortungsvolle, ethische, ökologische Industrie schafft Arbeitsplätze, volkswirtschaftliche Werte, verhindert sozialen Missstände, schont die Umwelt und trägt zu unser aller Gesundheit bei
 

 

+++ wichtig +++
Wechseln Sie bitte zu ökologischen Stromanbietern!

  • dadurch produzieren Sie keinen Atommüll, eine sichere Entsorgung von Atommüll ist nicht möglich. In dem Versuchsendlager Asse in der Nähe von Wolfenbüttel drohen
    120 000 Fässer mit zum Teil hoch radioaktiven Abfällen das Grundwasser zu belasten. In dem Atomendlager Morsleben bei Helmstedt dürfen seit April 2002 keine radioaktiven Abfälle wegen Einsturzgefahr mehr gelagert werden.
  • dadurch vermindern Sie klimaschädliches Kohlendioxyd in der Atmosphäre und lindern die Klimaerwärmung. Bei der Herstellung der Brennstäbe, ohne die kein Atomkraftwerk funktioniert, wird CO2 freigesetzt, ebenfalls beim Uranabbau und der Weiterverarbeitung von Uran. (Quelle: Greenpeace, Robin Wood)
  • dadurch verhindern Sie einen möglichen radioaktiven Treibhauseffekt durch radioaktives Krypton 85, freigesetzt durch Wiederaufarbeitungsanlagen (dies betrifft Stromabnehmer außerhalb von Deutschland - in Deutschland zur Zeit keine Verbringung von hochradioaktiven atomaren Abfällen ins Ausland/Wiederaufarbeitungsanlagen). Radioaktives Krypton 85, das bei der Atomenergienutzung in die Atmosphäre freigegeben wird, kann Risiken für das Klima auslösen: zunehmende Blitzhäufigkeit, Hagelschläge, Waldbrände und Unwetterkatastrophen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser. Laut Trinkwasserverordnung vom 28.5.2001 sind seit Dezember 2003 100 bq radioaktives Tritium pro Liter im Trinkwasser erlaubt. Der natürliche Tritiumwert beträgt 0,4-0,5 bq/l im Grundwasser. Tritium kann Krebs und genetische Schäden verursachen.
  • dadurch vermindern Sie anteilig abgereichertes Uran, ein Abfallprodukt von Atomkraftwerken. Abgereichertes Uran wird mit Profit in Waffensystemen verwendet. Beim Verschießen dieser Munition wird Uranoxyd freigesetzt, Fehlbildungen, Krebs und Leukämie können dadurch verursacht werden.
    Seit 2007 darf Wild anstatt mit Blei mit abgereichertem Uran geschossen werden.
    Quelle 14, Atomenergie ist nicht klimafreundlich
  • dadurch tragen Sie anteilig dazu bei, dass keine neuen Atomkraftwerke von Ihrem Geld mitfinanziert werden.

Genauere Informationen zu den Themen Endlagerproblematik, radioaktiver Treibhauseffekt, radioaktives Tritium im Trinkwasser und Uranrecycling finden Sie in unserer Broschüre
"Es geht um Leben!" auf folgenden Seiten: S.3, S.11 - 12, S.42, S.43, S.64, S.71-73.


 
Folgende ökologische Stromanbieter sind laut www.atomausstieg-selber-machen.de ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie:

- EWS Schönau, www.ews-schoenau.de (ca. 9 Jahre nach Tschernobyl hat dieser
  Stromanbieter das örtliche Stromnetz vom Atomkraftbetreiber freigekauft)

- Naturstrom, www.naturstrom.de

- Greenpeace-Energy, www.greenpeace-energy.de

- LichtBlick, LichtBlick-Strom, www.lichtblick.de/h/lichtblick_strom_3.php
                  (hat laut Schreiben vom 17. Juli 2008 nur noch 0,5 % Atomstrom,
                  www.lichtblick.de/h/lichtblick_gas_4.php)


Der Wechsel zu diesen ökologischen Stromanbietern ist sehr einfach.
Sie unterzeichen den Stromvertrag und schicken ihrem neuen Stromanbieter eine Kopie der letzten Stromrechnung zu. Alles weitere erledigt der neue Stromanbieter. Bei Ihnen sind keine technischen Änderungen oder Installationen notwendig.




!!! Die Broschüre wird derzeit überarbeitet und ergänzt, kann aber dennoch angesehen und heruntergeladen werden. !!! (20.6.2006)
Vordercover Zum Inhalt der Broschüre: "Es geht um Leben!" und Hintercover
(im PDF-Format für den eigenen Gratis-Ausdruck, ca. 5,6 MB)
Bitte, vervielfältigen und verbreiten Sie sie!
Für eine Spende von 5,- Euro, ggf. Porto, können Sie die Broschüre auch beim IPPNW bestellen: Tel.: 030-69807411 oder per Email: feige@ippnw.de

Pressemitteilung zur Ankündigung der Broschüre



Wir suchen neue engagierte MitarbeiterInnen und eine oder mehrere engagierte Personen, die langfristig bereit sind, die Leitung zu übernehmen.
Kontakt: Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Falls die Verknüpfung zu einer Datei technisch bedingt mal nicht funktionieren sollte, bitte folgende Tel.-Nr. anrufen:05145/939332
Für den Inhalt der Links zu den weiterführenden Webseiten gibt diese Initiative weder eine Garantie, noch ist sie dafür verantwortlich.



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Pressemitteilung/Infoblatt (Ende Oktober 06)

Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet

Verantwortlich dafür sind Industrien, die Atomkraft, Gentechnik, Chemie, und Nanotechnologie betreiben, sowie auch die Pharma- und Rüstungsindustrie. Zu dieser Entwicklung tragen fehlgeleitete politische Entscheidungen bei. Die Konzerne machen große Profite, bringen die Menschen in finanzielle Abhängigkeit und tragen zum sozialen Abstieg der Bevölkerung bei.
www.sofortiger-atomausstieg.info/Unsere_Lebensgrundlagen_Boden_Luft_Wasser_und_
Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf
  (Flyer, PDF, ca. 60 kB)


Organisationen und Personen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.
Rückmeldeabschnitt (PDF, ca. 20 kB)

Unterstützerorganisationen und UnterstützerInnen des Infoblattes:
"Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastet"



Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!

Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktiven Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.
mehr Informationen (Flyer, PDF, ca. 30 kB) | Brief an Ihr Wasserwerk (PDF, ca. 30 kB)

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!" und des Briefes an die Leiter der Wasserwerke im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.
Vordruck (PDF, ca. 10 kB)



Friedliche Nutzung von Atomenergie?

Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.
mehr Informationen (Flyer, PDF, ca. 30 kB)
Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V.
( www.atomopfer.org/ )unterstützt. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes.

Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Friedliche Nutzung von Atomenergie?" im Internet und den Medien aufgeführt werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken diesen an die angegebene Kontaktadresse.

Vordruck (PDF, ca. 10 kB)




Abgereichertes Uran ein Abfallprodukt der friedlichen Atomenergie übersäuert Böden, entmineralisiert Pflanzen und verursacht schwerwiegende Erkrankungen (Krebs, Leukämie u.a.)

„Metal of Dishonor“ - Munition aus abgereichertem Uran (DU) verseucht Böden in Krisengebieten
Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig

(PDF-Datei zum Ausdrucken)

Prof. Dr. Dr. med. habil. Siegwart-Horst Günther „Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra - Uranmunition und ihre Folgen”
Dieser Film kann als DVD für 20,- € unter folgender mail-Adresse bestellt werden:
ochowa-film@t-online.de

 



Die radioaktive Verseuchung der Umwelt nimmt ständig zu:

  • durch die Freisetzung verschiedener radioaktiver Substanzen durch Wiederaufarbeitungsanlagen in die Meere. (Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague, Greenpeace, Skizze)
  • durch die preiswerte Entsorgung großer Mengen von Atommüll aus abzubauenden Atomkraftwerken auf Hausmülldeponien, zur Weiterverwertung zu Baumaterialien und verschiedenen Gegenständen des täglichen Bedarfs (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001in Deutschland in Kraft getreten)
  • durch die mengenmäßig nicht begrenzte Freisetzung von radioaktivem Tritium, ein Abfallprodukt aus dem Atomkraftwerk, in die Umwelt (Strahlenschutzverordnung, am 1. August 2001 in Deutschland in Kraft getreten, www.bundesgesetzblatt.de Seite 1769 (genauere Informationen dazu auf unseren Info-Blättern, Pressemitteilung und zur neuen Strahlenschutzverordnung), Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., rechnet mit zigtausend Strahlentoten in Deutschland, wenn die Strahlenschutzverordnung so bleibt, wie sie heute ist. 1 )
  • durch die mögliche Freisetzung radioaktiver Substanzen bei der Endlagerung von Brennstäben. Das Eindringen von Salzauge in das Versuchsendlager Asse zeigt, wie gefährlich und kaum zu beherrschen die notwendige, sichere Endlagerung von Atommüll ist. (Schaumburger Nachrichten vom 27.02.2001)
  • durch die Freisetzung von Gamma- und Neutronenstrahlung bei Castortransporten. (Neutronendarstellung, Die unterschätzten Gefahren, Infoblatt, Greenpeace)
  • durch Gamma- und Neutronenstrahlung, freigesetzt von Brennstäben, die in Betonhallen, sogenannten Interimslagern, neben den Atomkraftwerken gelagert werden. Von den Atomkraftwerken und den Betonhallen geht eine extrem große Gefahr aus, da sie für terroristische Angriffe leichte Ziele bieten. BUND Magazin 3/2001: "Wenn allen Anträgen für die Zwischenlager stattgegeben wird, bekommt Deutschland eine Atommüll-Lagerkapazität, die dem 860fachen dessen entspricht, was seinerzeit aus dem Tschernobylreaktor ausgeströmt ist."
  • durch ausgediente Reaktorblöcke von Raumsonden und Raumstationen, die kontrolliert und unkontrolliert wieder in die Erdatmosphäre stürzen.



Wir sind für atomfreie Energieversorgung,
um unsere Gesundheit und unser Leben zu schützen.


Laut Deutschem Kinderkrebsregister, Jahresbericht 2004, Universitätsklinikum Mainz, sind von 1980 bis einschl. 2003, 35367 unter 15 jährige Kinder in Deutschland, soweit sie erfaßt wurden, als krebskrank gemeldet.

Wechselwirkung zwischen Chemikalien und Radioaktivität!
Siehe Seite 92 bis 94 in der Broschüre
"Es geht um Leben"

Informationen zu Pharma-Pflanzen

Nur gemeinsam können wir den sofortigen Ausstieg
aus der Atomenergie erreichen!


Jeder einzelne kann aber bereits jetzt schon viel tun, um die radioaktive Verseuchung der Umwelt zu verhindern.
  • Wechseln Sie über zu ökologischen Stromanbietern; dadurch vermindern Sie anteilig den radioaktiven Tritiumwert im Trinkwasser.
  • Regen Sie Umweltverbände zu gemeinsamen Aktionstagen und zu einer friedlichen Demonstration gegen die neue Strahlenschutzverordnung an.
  • Machen Sie selbst Info-Stände und legen Sie unsere Info-Blätter aus; drucken Sie sich die folgenden Info-Blätter aus und verbreiten Sie sie.



Wie Sie sich selbst und uns helfen können, entnehmen Sie bitte den folgenden Links!

(Öffnen und Ausdrucken können Sie die Texte durch Kopieren des Inhalts in Ihr Textverarbeitungsprogramm; hier angebotene PDF-Dateien können mit dem Programm "Acrobat Reader" gelesen werden - gratis im Internet zu finden unter www.adobe.de.

Pressemitteilung Okt. 2002,  Wissenschaftler, Ärzte, Umweltaktivisten und ökologische Stromanbieter warnen vor den Risiken der weiteren Nutzung der Atomenergie. (leider noch immer nicht von den Medien veröffentlicht)
Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel
und Herrn Umweltminister Gabriel (pdf, je ca. 30 kB)

Pressemitteilung, Mai 2002, Nahezu unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt, zigtausend Strahlentote werden befürchtet, auch als Infoblatt zu verteilen.(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Pressemitteilung, Mai 2002, Radioaktive Verseuchung unseres Trinkwassers läßt die neue Strahlenschutzverordnung zu, auch als Infoblatt zu verteilen(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Endlagerung und "Entsorgung" von Atommüll 
Sicherheit des Atomversuchsendlagers Asse bei Wolfenbüttel und des Atomendlagers Morsleben gefährdet / neue Strahlenschutzverordnung - hohes gesundheitliches Risiko! (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Brief zum Versenden an die Atomkraftbetreiber und die Verantwortlichen in der Regierung (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Info-Blatt zum Verschicken in Eigenverantwortlichkeit mit Informationen über die weltweite radioaktive Verseuchung.
Verschicken Sie dieses, bitte, an Politiker und wichtige Institutionen, damit sie sich für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen (Siehe Adressen auf dem Info-Blatt)(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06)

Grafiken: Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague:
sechs Monate nach Einleitung und 21 Monate nach Einleitung in den Ärmelkanal, in die Nordsee und in die Deutsche Bucht. Quelle: Greenpeace e.V.

Weitere UnterstützerInnen (Kontaktadressen), für das Internet, die Medien und
die zweite Petition , die die genannten Forderungen der Initiative unterstützen. - Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie wurde bereits abgegeben und vom Bundestag am 30.1.2003 aus "wirtschaftlichen Gründen" abgelehnt.

Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Marita Sehn, vom 22.12.03
Nochmalige Äußerung zur Ablehnung unserer Petition (PDF-Datei)

Rückschau auf die bisherigen Aktionen der Initiative

Erste Petition mit Initiatoren / Unterstützern, Petitionstext und Unterschriftenliste (PDF-Version zum Kopieren) .
Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie ist bereits vom Deutschen Bundestag behandelt worden.

Abgabe der ersten Petition beim Deutschen Bundestag

Brief an die ehemalige Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Heidemarie Lüth



Spendenaufruf der Initiative für den sofortigen Atomausstieg

Die bundesweite Initiative für den sofortigen Atomausstieg hat für ihre Aktionen, z.B., für die Herstellung und Verteilung der Broschüre ´Es geht um Leben!´ trotz Sparsamkeit einige Kosten zu decken.  Es sind jedoch noch Spenden für Vervielfältigung, Material und Telekommunikation dringend notwendig. Aus diesem Grund bitten wir herzlich um Spenden auf das folgende Konto:
Spendenkonto-Nr.: 2019385801   
GLS Bank Bochum, BLZ: 430 609 67
Stichwort: sofortiger-atomausstieg.info
Helga Linsler, 29331 Lachendorf, Am Fuchsbau 12
Telefon  05145 / 939332




Kontakt
Unterstützer/Verlinkung
www.sofortiger-atomausstieg.info www.bbu-online.de
ww.veganleben.de.vu

Unsere Initiative sucht weitere engagierte Personen
Die Initiative für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie sucht weitere engagierte Menschen in ganz Deutschland, die ehrenamtlich und selbstständig mit dem vorhandenen Informationsmaterial unter der Internetadresse www.sofortiger-atomausstieg.info Menschen informieren und Infozettel (siehe Internet) verteilen oder selbstständig Infostände errichten.
Die Initiative sucht auch eine oder mehrere engagierte Personen, die Veranstaltungen durchführen und die Leitung ehrenamtlich und langfristig übernehmen.
Menschen, die an dieser Aufgabe interessiert sind wenden sich bitte an:
Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332
Das Infoblatt zum Verteilen und Aushängen in Geschäften für diese ehrenamtlichen Aufgaben können Sie hier ausdrucken.
Die technische Betreuung der homepage www.sofortiger-atomausstieg.info bleibt weiterhin gesichert.


Weitere Informationen:
1) Dr. Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V.,
IPPNW (Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs / Ärzte in sozialer Verantwortung),
Faltblatt, Seite 4, www.Atomenergie-und-Gesundheit.de,
zusätzlich: Strahlentelex 348-349 / 2001

2) Arzneimittel in der Umwelt - Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie das Umweltbundesamt, Texte 29/05, ISSN 0722-186X, Seite 112, letzter Absatz.



Unsere Internetseite steht auf einem Internetserver (NMMN in Hamburg), der mit atomstromfreien Strom von Greenpeace Energy gespeist wird.



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Seite aktualisiert am 11.05.2009