Inhaltsverzeichnis
Impressum
ganz unten +
(siehe
sehr wichtiges Info)
| Wir sind eine bundesweite parteiunabhängige Initiative, die zurzeit aus über 100 Verbänden und über 2000 Einzelpersonen besteht. Zusätzlich fordern über 50 neue Unterstützerorganisationen mit uns den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie. |
|
Wir versuchen, ausländische Initiativen anzuregen, sich mit uns gemeinsam für einen weltweiten sofortigen Atomausstieg zu engagieren |
|
Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass eine weitere Belastung der Umwelt mit chemischen, genmanipulierten, pharmagenmanipulierten und nanotechnologischen Substanzen verboten wird. Atom-, Chemie-*, Gen-, Pharma-, Agrar-, Rüstungs-, und nanotechnologische Industrien belasten unsere Lebensgrundlagen mit Schadstoffen und können zu Erkrankungen in der Bevölkerung beitragen.
Niedrige Radioaktivität erzeugt nicht nur Erbschäden, Krebs und Leukämie.
Sie vergrößert die große Zahl gesundheitlicher Risiken überhaupt. Eine im Oktober 2009 veröffentlichte Untersuchung von Epidemiologen des Imperialcollege London kommt zu dem Egebnis, dass auch geringe Strahlendosen Herzerkrankungen verursachen. Quelle 3) Bereits jetzt ist z.B. Trinkwasser in bestimmten Gebieten mit radioaktiven,
chemischen Substanzen und Arzneimitteln belastet. Trinkwasser weist allgemein geringe Mengen von Arzneimitteln auf.
Eine konkrete Gefahr der Umwelt und des Trinkwassers besteht bereits
jetzt durch synthetische Hormone. Quelle: 4)
unten
Von den Verbrauchern wünschen wir uns, dass sie Ökostrom beziehen
(4 ökologische Stromanbieter
ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie sind hier aufgeführt),
ökologische Lebensmittel-, Putz-, Waschmittel und Kosmetikartikel
verwenden, um die Umwelt und sich selbst zu schützen. Wir bitten die Bürger, sich an friedlichen
Aktionen zu beteiligen, die auf Umweltbelastungen und Schädigungen
von Umwelt, Tieren und Menschen aufmerksam machen. Aktionen:
|
||
|
Bitte drucken Sie diese Infoblätter und Briefe aus, verteilen
Sie sie und machen Sie selbst Infostände. Fordern Sie von den
unabhängigen ökologischen
Stromanbietern ohne Kapitalverflechtung zur Atomindustrie Informationsmaterial
an, legen Sie es aus oder verteilen Sie es. |
|
a. |
Infoblätter, Briefe und Pressemitteilungen zum Thema Massentierhaltung und Landwirtschaft |
| (in der Landwirtschaft wird durch Phosphatdüngung, die immer Schwermetalle und natürliches, radioaktives Uran enthält, die Umwelt mit Schwermetallen (z.B. Cadmium) und radioaktivem Uran belastet. Uran ist auch der radioaktive notwendige Rohstoff für den Betrieb von Atomkraftwerken. Uran benötigt ca. 1 Milliarde Jahre um abgebaut zu werden. Es kann Nierenschäden und Leukämien verursachen. Cadmium kann Knochenabbau bewirken) | |
| Infoblatt: Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei. pdf | |
| Hier können Organisationen, Firmen.pdf. das Infoblatt "Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei" unterstützen | |
| Bereits veröffentlichte Unterstützerorganisationen und Firmen des Infoblattes, pdf"Artgerechte Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft mit ökologischer, organischer Düngung erhalten unsere Lebensgrundlagen und tragen zu unserer Gesundheit bei. pdf" | |
| Offener Brief vom 9.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V., Qualitätsmanagementerzeugung. Unsere Fordungen: Keine Düngung mit Rohphosphaten und konventionellen Mist, Reduzierung der Nutztiere pdf | |
| Offener Brief vom 21.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V. (Korrekrur unseres Briefes vom 9.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold Demeter e.V. bezüglich Quellenangaben und eines fehlenden Satzes) | |
| Kommentar: Auf unsere Briefe vom 9.5.2011 und 21.5.2011 an Herrn Dr. Jochen Leopold, Demeter e.V., haben wir bisher keine Antwort erhalten. | |
| Offener Brief vom 9.7.2011 an Herrn Landwirtschaftsminister Gerd Lindemann | |
| Kommentar: Unsere Briefe vom 9.7.2011 und 21.11.2011 an Herrn Landwirtschaftsminister Gerd Lindemann wurden uns bislang nicht beantwortet. | |
| Offener Brief vom 12.8.2011 an Frau Bundesministerin Ilse Aigner | |
Styropor, Mineralöle, Netzmittel (Tenside, Paraffinöle), Pflanzenschutzmittel,
Reinigungs- und Desinfektionsmittel, nicht abbaubare Kunststoffe
|
|
Bitte keine Unterschriften für Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo,pdf und Für eine artgerechte Tierhaltung,pdf mehr sammeln. Vielen Dank für Ihre bisherige Unterstützung. Die Unterschriften wurden bereits der ehemaligen Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen und der Bundesministerin Frau Ilse Aigner (Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz) zugeschickt. |
|
Anzahl
der Unterstützer und Unterstützerorganisationen der Infoblätter: |
|
| Offener Brief vom 11.10.2010 an die Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen, diesem Brief sind beigefügt, jeweils 506 Unterschriften zu den Infoblättern Keine Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo und Für eine artgerechte Tierhaltung, Quellenangaben und Anlagen, pdf. | |
| Nachtrag: Offener Brief vom 22.10.2010 an die Niedersächsische Landwirtschaftsministerin Frau Astrid Grotelüschen, pdf | |
| Brief vom 10.11.2010 von Frau Astrid Grotelüschen an unsere Initiative. pdf | |
| Brief vom 21.1.2011 an Herrn Gert Lindemann, Landwirtschaftsminister in Niedersachsen. pdf | |
| Offener Brief an Frau Bundesministerin Ilse Aigner vom 7.1.2011, diesem Brief sind beigefügt 713 Unterschriften gegen die Hähnchengroßschlachterei in Wietze und anderswo und 685 Unterschriften für eine artgerechte Tierhaltung, Quellenangaben und Anlagen. pdf | |
| b. | Infoblätter und Briefe zum Thema Atomenergie und Klimaschutz |
| „Entsorgung“ von radioaktiven Abfällen – Castortransporte – gesundheitliche Gefahren – Alternativen, pdf | |
| Atomenergie ist nicht klimafreundlich , weitere Verbreitung erwünscht, um die Abnahme von Ökostrom zu fördern, pdf | |
Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktivem Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können. |
|
Friedliche Nutzung von Atomenergie?Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V. unterstützt *. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes. * Hinweis: Die Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V. existiert nicht mehr, da die finanzielle Unterstützung eingestellt wurde. |
|
| Unser Körper soll nicht das Endlager der Atomindustrie sein, pdf | |
| Schwerwiegende Erkrankungen ausgelöst bei Kindern und Erwachsenen durch radioaktive und/oder chemische Substanzen pdf zum Ausdrucken, weitere Verbreitung erwünscht | |
| Klimaschutzbrief zum Verschicken an die Verantwortlichen
zum Ausdrucken im pdf-Format mit Rückmeldeabschnitt, pdf / ohne Rückmeldung (ohne eigene Adressenangabe, pdf) weitere Verbreitung erwünscht |
|
| Adressen der Verantwortlichen zum Ausdrucken, pdf (Klimaschutzbrief) | |
| Eine zukunftsweisende, verantwortungsvolle, ethische, ökologische Industrie schafft Arbeitsplätze, volkswirtschaftliche Werte, verhindert sozialen Missstände, schont die Umwelt und trägt zu unser aller Gesundheit bei, pdf | |
| c. | Informationen zum EU-Vertrag, zur Europawahl und Bundestagswahl 2009 |
| Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz, pdf | |
| Quellenangaben zu dem Infoblatt „Der EU-Vertrag verstößt gegen unser Grundgesetz",pdf | |
| Vergleich der Inhalte der Parteiprogramme zur Europa-Wahl, pdf | |
| Bundestagswahl 2009 (Betreff: Sofortiger Ausstieg aus der Atomenergie, Verbot der Genmanipulation), pdf | |
Genauere Informationen
zu den Themen Endlagerproblematik, radioaktiver Treibhauseffekt,
radioaktives Tritium im Trinkwasser und Uranrecycling finden Sie
in unserer Broschüre
- EWS Schönau, www.ews-schoenau.de
(ca. 9 Jahre nach Tschernobyl hat dieser 100 gute gründe gegen atomkraft, 100-gute-gruende.de - Greenpeace-Energy, www.greenpeace-energy.de - LichtBlick, LichtBlick-Strom, www.lichtblick.de Die zuvor aufgeführten Anbieter wurden 2009 von Stiftung Warentest
mit Stromanbietern verglichen, die auch Atomstrom produzieren. Bei
diesem Vergleich haben die unabhänigen, ökologischen Stromanbieter
gut abgeschnitten. Brief an Umweltminister Herr Norbert Röttgen (CDU), dass er die
Berufung von Herrn Gerald Hennenhöfer als Leiter der Abteilung Reaktorsicherheit
des Bundesumweltministerium umgehend zurücknehmen soll. Im Zeitraum von 2004 bis 2008 wurden in den USA mehr als 50 Todesfälle durch Yasmin und Yas gezählt. |
|
!!! Die Broschüre ist aktualisiert worden und kann jederzeit gratis heruntergeladen werden. !!! (09.10.2009) (im pdf-Format für den eigenen Gratis-Ausdruck, ca. 5,6 MB) Bitte, vervielfältigen und verbreiten Sie sie! Für eine Spende von 5,- Euro, ggf. Porto, können Sie die Broschüre auch beim IPPNW bestellen: Tel.: 030-69807411 oder per Email: feige@ippnw.de Pressemitteilung zur
Ankündigung der Broschüre
zum Lesen als
HTML-Version | als
pdf-Version zum Kopieren auf eigenen Datenträger
Briefe an Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Umweltminister Gabriel mit der Bitte um persönliche Aushändigung der o.g. Broschüre an sie. |
|
Wir suchen neue
engagierte MitarbeiterInnen und
eine oder mehrere engagierte Personen, die langfristig bereit sind, die Leitung zu übernehmen. Kontakt: Helga Linsler, Am Fuchsbau 12, 29331 Lachendorf, Tel. 05145 / 939332 Falls die Verknüpfung zu einer Datei technisch bedingt mal nicht funktionieren sollte, bitte folgende Tel.-Nr. anrufen:05145/939332 Für den Inhalt der Links zu den weiterführenden Webseiten gibt diese Initiative weder eine Garantie, noch ist sie dafür verantwortlich. |
|
Ältere
Infoblätter, immer noch aktuell, mit den Pressemitteilung/Infoblatt (Ende Oktober 06)Unsere Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser und Lebensmittel werden zunehmend mit Schadstoffen belastetVerantwortlich dafür sind Industrien, die Atomkraft, Gentechnik, Chemie, und Nanotechnologie betreiben, sowie auch die Pharma- und Rüstungsindustrie. Zu dieser Entwicklung tragen fehlgeleitete politische Entscheidungen bei. Die Konzerne machen große Profite, bringen die Menschen in finanzielle Abhängigkeit und tragen zum sozialen Abstieg der Bevölkerung bei.Lebensmittel_werden_zunehmend_mit_Schadstoffen_belastet.pdf (Flyer, pdf, ca. 60 kB) |
Unterstützerorganisationen
und UnterstützerInnen des Infoblattes:
|
Unglaublich, radioaktives Tritium im Trinkwasser!Verseuchung unseres Trinkwassers mit 100 Becquerel/Liter radioaktivem Tritium - zunehmende Privatisierung von Wasserwerken. Viele Wasserwerke gehören bereits anteilig oder ganz Atomkraftwerksbetreibern. Kontrollhäufigkeit und Kontrollmethoden bzgl. Tritium sollen laut Trinkwasserverordnung (TVO) erst zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden. Schicken Sie bitte den dazugehörigen Brief an die Leiter der Wasserwerke, damit sie sich für eine Verbesserung der EU-Richtline einsetzen können.Diese Unterschriftenaktion ist abgeschlossen Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Unglaublich,
radioaktives Tritium im Trinkwasser!" und des Briefes an die
Leiter der Wasserwerke im Internet und den Medien aufgeführt werden
möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken
diesen an die angegebene Kontaktadresse. |
Friedliche Nutzung von Atomenergie?Wiederverwendung von abgereichertem Uran (Abfallprodukt der Atomindustrie) in Waffensystemen verursacht schwere Fehlbildungen, Krebserkrankungen, insbesondere Leukämien und Immundefekte. Umwelt- und Lebensbereich werden verseucht.Dieses Infoblatt wird auch von Der Selbsthilfe-Initiative Wismut/Atomopfer e.V. ( www.atomopfer.de/ )unterstützt. Weitere Unterstüter befinden sich auf der Rückseite dieses Infoblattes. Diese Unterschriftenaktion ist abgeschlossen Organisationen, die als Unterstützer des Info-Blattes "Friedliche
Nutzung von Atomenergie?" im Internet und den Medien aufgeführt
werden möchten, füllen bitte den anschließenden Vordruck aus und schicken
diesen an die angegebene Kontaktadresse. Vordruck (PDF, ca. 10 kB) Abgereichertes Uran ein Abfallprodukt der Atomenergie übersäuert Böden, entmineralisiert Pflanzen und verursacht schwerwiegende Erkrankungen (Krebs, Leukämie u.a.) (pdf-Datei zum Ausdrucken) Prof. Dr. Dr. med. habil. Siegwart-Horst Günther „Der Arzt und
die verstrahlten Kinder von Basra - Uranmunition und ihre Folgen”
|
Die radioaktive Verseuchung der Umwelt nimmt ständig zu:
|
| um unsere Gesundheit und unser Leben zu schützen. Laut Deutschem Kinderkrebsregister, Jahresbericht 2004, Universitätsklinikum Mainz, sind von 1980 bis einschl. 2003, 35367 unter 15 jährige Kinder in Deutschland, soweit sie erfaßt wurden, als krebskrank gemeldet. Wechselwirkung zwischen Chemikalien und Radioaktivität! Siehe Seite 92 bis 94 in der Broschüre "Es geht um Leben" Informationen zu Pharma-Pflanzen
Nur gemeinsam können wir den sofortigen
Ausstieg
aus der Atomenergie erreichen! Jeder einzelne kann aber bereits jetzt schon viel tun, um die radioaktive Verseuchung der Umwelt zu verhindern.
|
|
(Öffnen und Ausdrucken können Sie die Texte durch Kopieren des Inhalts in Ihr Textverarbeitungsprogramm; hier angebotene pdf-Dateien können mit dem Programm "Acrobat Reader" gelesen werden - gratis im Internet zu finden unter www.adobe.de. Pressemitteilung Okt. 2002, Wissenschaftler, Ärzte, Umweltaktivisten und ökologische Stromanbieter warnen vor den Risiken der weiteren Nutzung der Atomenergie. (leider noch immer nicht von den Medien veröffentlicht) Brief an Frau Bundeskanzlerin Merkel und Herrn Umweltminister Gabriel (pdf, je ca. 30 kB) Pressemitteilung, Mai 2002, Nahezu unbegrenzte Freisetzung radioaktiver Abfälle in die Umwelt, zigtausend Strahlentote werden befürchtet, auch als Infoblatt zu verteilen. Pressemitteilung, Mai 2002, Radioaktive Verseuchung unseres Trinkwassers läßt die neue Strahlenschutzverordnung zu, auch als Infoblatt zu verteilen. Endlagerung und "Entsorgung" von Atommüll Sicherheit des Atomversuchsendlagers Asse bei Wolfenbüttel und des Atomendlagers Morsleben gefährdet / neue Strahlenschutzverordnung - hohes gesundheitliches Risiko! (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06) Brief zum Versenden an die Atomkraftbetreiber und die Verantwortlichen in der Regierung (Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06) Info-Blatt zum Verschicken in Eigenverantwortlichkeit mit Informationen über die weltweite radioaktive Verseuchung. Verschicken Sie dieses, bitte, an Politiker und wichtige Institutionen, damit sie sich für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie einsetzen (Siehe Adressen auf dem Info-Blatt)(Wird z.Zt. aktualisiert, Stand 11.06) Grafiken: Radioaktive Abwässer der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague: sechs Monate nach Einleitung und 21 Monate nach Einleitung in den Ärmelkanal, in die Nordsee und in die Deutsche Bucht. Quelle: Greenpeace e.V. Weitere UnterstützerInnen (Namen und Adressen), für das Internet, die Medien und die zweite Petition , die die genannten Forderungen der Initiative unterstützen. - Bitte keine Unterschriften für diese Petition mehr sammeln. Sie wurde bereits abgegeben und vom Bundestag am 30.1.2003 aus wirtschaftlichen Gründen abgelehnt. Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Marita Sehn, vom 22.12.03 Nochmalige Äußerung zur Ablehnung unserer Petition (pdf-Datei) Rückschau auf die bisherigen Aktionen der Initiative Abgabe der ersten Petition beim Deutschen Bundestag Brief an die ehemalige Vorsitzende des Petitionsausschusses, Frau Heidemarie Lüth |
|
||||||
|
||||||
|
Weitere Informationen: 1) Antibiotikaresistenzen, 4.4.2., 73., Seite 50, Sachverständigenrat
für Umweltfragen (SRU), 3) Strahlentelex
mit Elektrosmog, Nr. 550/551, Dezember 2009, Seite 3 bis 4, Strahlenfolgen,
Schon geringe Strahlendosen gefährden das
Herz
Leider kann ich auf Dauer aus persönlichen Gründen die Aufgabenbereiche
Impressum und Verantwortlichkeit für die Seiten www.sofortiger-atomausstieg.info
nicht mehr übernehmen Seite aktualisiert am 07.12.2011
|
||||||